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Naturkosmetik selber machen: Nachtöl und ein Online-Kurs

Ich nehme euch mit auf meinem Weg zur eigenen Kosmetik. Nein, keine, die ich verkaufen möchte, sondern Naturkosmetik selbst machen – für mich und meine Haut. Denn die Bedürfnisse der Haut sind bei allen verschiedenen. Deswegen gibt es auch tausende Tuben und Tiegel im Regal einer jeden Drogerie. Ob die Haut das wirklich alles braucht? Fraglich. Und genau bei dieser Frage (samt passender Antwort) setzt Martina von slow-cosmetic an.

Martina hat einen Online-Kurs entwickelt, in dem sie jeden virtuell an die Hand nimmt:


Was braucht meine Haut?
Welche Inhaltsstoffe sind wirklich drin in meinen Cremes?
Welchen Hauttyp habe ich überhaupt?
Welche Produkte sind sinnvoll und wie mache ich sie selbst?


Naturkosmetik selber machen im Online-Kurs von Martina

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Ich durfte Martinas Kurs als eine der Ersten testen und habe mir seitdem einige Pflegeprodukte selbst gemacht: Nachtöl, Feuchtigkeitsfluid, Peelingmaske und Reinigungsschaum. Sogar ein Augengel habe ich gemacht und liebe es. Was sich aufwendig und kompliziert anhört, ist es dank des Kurses nicht. Denn zu den Anleitungen gibt es nicht nur eine ausführliche Beschreibung sondern auch ein Video, in dem Martina jeweils detailliert erklärt, wie es geht

Es ist also eher wie ein gemeinsamer Workshop daheim. Ich gestehe, ich war erst skeptisch, denn mit Waage, Wasserbad, Rühstab und Co ausgestattet, kam ich mir dämlich vor. Klappt das? Verstehe ich das? Ist es nicht zu aufwendig? Ist es nicht. Da ich keinen Tag am Stück Zeit habe, habe ich am Abend immer wieder etwas gerührt und so nach und nach meine eigene Pflege hergestellt.

Und die Zutaten? Die gibt es als Starter-Pack ebenfalls bei Martina. Denn ich gebe zu, dass ich für die ersten Test keine großen Materialien online bestellen wollte. Wer weiß, ob ich das alles vertrage und weiterhin machen will. Und so kommt perfekt abgemessen alles nach Hause, was man für die Produkte im Kurs braucht. Kaum Aufwand und alles beisammen.

Martina, warum hast du angefangen, deine Kosmetik selbst zu machen?
Ich habe angefangen Kosmetik selbst zu machen, nachdem ich schon einige Zeit versucht hatte, mich durch die Inhaltsstoffe der Kosmetikprodukte zu quälen. Mein Sohn, damals noch ein Baby, hatte Neugeborenen-Neurodermitis und ich eine super trockene Haut und immer wieder krasse Ekzeme im Gesicht. Es hat mich schier verrückt gemacht, nicht zu wissen, was denn nun in den gekauften Kosmetikprodukten drin ist und vor allem, ob das gut für uns ist. Letztendlich kam der erste Anstoß über eine selbst gesiedete Seife, die ich geschenkt bekommen hatte. Ich habe sofort gespürt wie ich weniger Handcreme nach dem Waschen brauchte und so habe ich angefangen über DIY Kosmetik zu recherchieren und Sachen auszuprobieren. Das war allerdings oft mit viel Frust verbunden und ich habe einiges „für die Tonne“ produziert. Es hat bei mir viele Jahre gebraucht und einige Seminare und Ausbildungen, um heute wirklich Kosmetikprodukte höchster Qualität selbst herstellen zu können. Und jeder der auch Lust aufs Rühren hat, dem möchte ich meine damalige Odyssee ersparen und ihm oder ihr zeigen, wie man aus dem Stegreif super hochwertige Produkte herstellen kann. 

Ich habe einiges im Kurs gelernt und weiß nun umso mehr, worauf ich bei meiner Haut achten muss und was ich meiden sollte. Und mit dem Code „Berlin“ bekommst du 30 Prozent Rabatt auf die Kursgebühr. Eines meiner Lieblingsprodukte: Das Nachtöl für trockene Haut. Und weil ich es seit einigen Wochen jeden Abend nehme und meine Haut seitdem viel besser geworden ist, darf ich das Rezept mit euch teilen.

Hautöl für die Nacht für trockene Haut

Das Hautöl lässt sich wirklich schnell und einfach herstellen. Ihr braucht also kein Wasserbad, Thermometer oder ähnliches.

Für 30g braucht ihr:
9 g Jojobaöl
9 g Macadamia Nussöl
8,4 g Sacha-Inchi Öl
3 g Himbeersamenöl
0,3 g Vitamin E

Theoretisch könnt ihr noch 0,3 g Ätherische Öle nach Wunsch hinzufügen, aber das kann mitunter die Haut reizen. Ich habe darauf verzichtet.

Gebt alle Öle und das Vitamin E (zur Konservierung und Pflege der Haut) in ein Glasgefäß, rührt es vorsichtig um und füllt es dann in einen Airless-Spender oder ein Braunglasfläschchen mit Pipette. Wichtig ist, das das Gefäß kein Tageslicht durchlässt, da einige Bestandteile lichtempfindlich sind.

Deswegen wird es auch nur am Abend nach der Reinigung und generellen Pflege auf die Haut aufgetragen. Die Haut glänzt dann etwas, aber keine Sorge, das zieht schnell ein und ist am Morgen verschwunden. Zurück bleibt eine gepflegte Haut und das nur dank Rohstoffen aus der Natur.

Das schöne am Kurs: Ihr habt lebenslangen Zugriff auf alle Rezepte und Videos und sollte Martina ein Rezept verbessern oder verändern, habt ihr diese Änderungen auch dabei. Hochgerechnet auf all das Geld, was ich bisher in Drogerien und Parfümerien gelassen habe, ist es viel weniger, hält länger und vor allem: Ich weiß zu 100 Prozent, was drin ist. Ich habe es schließlich selbst gemacht. Und mit dem Code „Berlin“ bekommst du 30 Prozent Rabatt auf die Kursgebühr. Also los:


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