Baby Entwicklung

Haben Babys Bauchweh? Ein Interview mit Hebamme Christina (*inklusive Gewinnspiel*)

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Vor einiger Zeit durfte ich auf Einladung von Weleda ein neues Produkt kennenlernen. Das Schweizer Unternehmen hat einen neuen Baby Bio Bäuchlein-Tee auf den Markt gebracht. Christina Hinderlich, Leiterin des Fachbereichs Hebammen bei der Weleda und selbst Hebamme, stellte den Tee vor und erzählte viele interessante Dinge zur Verdauung von Babys. Haben Babys Bauchweh? Diese Frage fand ich spannend, denn anscheinend ist das vielen Eltern ein Rätsel. Ich habe Christina dazu einige Fragen gestellt und sie hat geduldig geantwortet. Ist Bauchweh immer gleich Bauchweh? Was sind Anpassungsschwierigkeiten? Und wie kann ich meinem Baby wirklich helfen? Lest selbst und das tollste: gewinnt ein Didymos-Tragetuch im exklusiven Weleda-Design.

Haben Babys Bauchweh?

Sicherlich haben Babys manchmal Bauchweh. Leider sind sie jedoch noch viel zu klein, um uns mitzuteilen was ihnen fehlt. Selbst wenn sie sprechen könnten, würden sie lange Zeit sagen, dass Ihnen der Bauch weh tut. Kinder bis zur zweiten oder dritten Grundschulklasse, also bis ins Alter von acht oder neun Jahren, reagieren auf alles was mit Unwohlsein zu tun hat zunächst mit Bauchweh. Sei es bei einer Erkältung oder Fieber, einem Streit mit einem Freund oder der Eltern. So ist das auch bei Säuglingen. Wenn sie sich nicht wohlfühlen, spüren sie das – wie alle anderen Kinder – in ihrem Zentrum, dem Bauch. Bauchmassagen helfen in der Regel fast allen Kindern, egal in welchem Alter sie sind. Auch eine Tasse Tee wirkt wahre Wunder, selbst noch im Erwachsenenalter. Es tut immer gut etwas Warmes im Bauch zu spüren.

Ursachen für Babys Bauchweh

Was sind die Ursachen für Bauchweh bei Babys? Woran erkenne ich, dass mein Baby Bauchweh hat?
Meiner Erfahrung nach steht hier sicherlich Unwohlsein, das aus ganz normalen Anpassungsschwierigkeiten des Babys an die „neue Welt“ resultiert, an erster Stelle. Wenn man sich einmal überlegt, woher das Kind kommt und in welche Welt es hinein geboren wird, dann darf es sich auch manchmal unwohl fühlen und unruhig sein.

Stell dir einfach folgendes vor: Du hattest zehn Monate lang den Luxus auf einer einsamen Karibikinsel zu leben. Nur wenige, dir wichtige Menschen umgeben dich. Wann immer du Hunger hast, steht Essen für dich bereit. Du hörst nichts anderes als den Wind, das Meer und ganz leise die Stimmen der Menschen, die dich lieben. Es ist immer warm, aber nie zu warm und nie zu kalt. Und plötzlich musst du dieses, für dich so gewohnte, Umfeld verlassen. Es ist kalt und plötzlich musst du so etwas wie Kleidung tragen. Die wunderbaren sanften und vertrauten Geräusche von Meer und Wind sind verschwunden. Alles ist laut. Du hörst Geräusche, die du nicht kennst. Die liebevollen Stimmen der Menschen, mit denen du in der Karibik warst, sind ebenfalls lauter und ein wenig fremd. Fremde Menschen fassen dich an, sprechen mit dir, riechen ungewohnt und auch die Berührungen, die du früher genossen hast, haben nun eine ganz andere Qualität. Alles was du vorher und jetzt erfährst, kannst du nicht verstehen. Du kannst es nur annehmen wie es ist. Dieses Bild habe ich viele Jahre den von mir begleiteten Eltern vermittelt. Mit diesem Bild im Hinterkopf lässt es sich wunderbar verstehen, warum sich Babys manchmal unwohl fühlen und dass es durchaus einige Wochen oder sogar Monate braucht, um auf dieser Welt anzukommen.

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Bauchweh und Darmbesiedlung – es hängt zusammen

Sicherlich gibt es auch Babys, die tatsächlich Bauchschmerzen haben. Aber das sind nicht alle Kinder, die viel oder jeden Abend weinen. Man erkennt echte Bauchschmerzen oftmals daran, dass das Baby regelmäßig schon bei oder nach einer Mahlzeiten weint, sich tatsächlich schmerzverzerrt zusammenkrümmt und sein Stuhl nicht wie gewohnt riecht. Hier ist sehr häufig eine unzureichende Darmbesiedlung mit wichtigen und „guten“ Bakterien der Grund.

Dieses Thema hat erst in den vergangenen Jahren an Bedeutung gefunden. Das liegt daran, dass es hierzu jetzt erst eine relativ gute Studienlage gibt. Demnach besiedelt sich der Darm des Kindes schon in der Gebärmutter mit einer gesunden Keimflora. Bei einer Spontangeburt wird das Kind mit den Vaginal- und Fäkalbakterien der Mutter konfrontiert, was den Ausschlag für eine gesunde Darmbesiedlung gibt – sofern auch die Mutter über eine gesunde Darmflora verfügt. Wird das Kind per Kaiserschnitt oder als Frühchen geboren, verzögert sich diese Besiedlung oder kann unter Umständen bis ins 7. Lebensjahr unausgeglichen oder gestört sein. Diese Kinder haben oftmals Probleme mit der Verdauung und haben Bauchschmerzen, bei denen keine Winde abgehen und auch keine Darmgeräusche zu hören sind. Sie weinen regelmäßig im Zusammenhang mit den Mahlzeiten und der Stuhlgang ist übelriechend.

Dreimonatskoliken gibt es nicht

Ist Bauchweh gleich Kolik? Kann man das pauschalisieren?
Die sogenannten Dreimonatskoliken sind ein Mythos. Es gibt sie nicht. Im Gegenteil: Sie machen die Anpassung des Kindes an seine neue Umgebung zu einer Erkrankung, die behandlungsbedürftig ist. Leider hält sich dieses Gerücht in der Gesellschaft und auch unter den Kinderärzten. Gibt es dann ein unruhiges Baby, bei dem Winde abgehen, das sich zusammenkrümmt und das oftmals zum gleichen Zeitpunkt an einem Tag weint, dann ist alles perfekt für diese Diagnose. Tatsächlich ist es so, dass solange Winde abgehen, keine schmerzhaften Blähungen vorhanden sind. Von Blähungen spricht man erst, wenn keine Winde abgehen, der Bauch aufgebläht ist und keine Darmgeräusche zu hören sind. Dass sich ein Baby zusammenkrümmt und etwas jammert, kann mit einem ganz normalen Verdauungsvorgang zu tun haben. Dennoch ist es für einige Kinderärzte leichter, bei diesen Kindern eine altbekannte Diagnose zu stellen, als sich auf die Unsicherheiten der Eltern beim Ankommen des Babys in der Welt einzulassen. Und so hält sich das Gerücht immer noch.

Die richtige Hilfe bei Babys Bauchweh

Wie kann ich helfen?
Erst einmal helfen sicherlich Massagen. In beiden Fällen – also bei der Anpassung und auch bei Bauchweh aus organischer Ursache. Unser Weleda Baby-Bauchleinöl enthält Öle, die sich traditionell bei Bauchweh bewährt haben, und kann gut für eine Bauchmassage verwendet werden. Aber auch wenn das Baby unruhig ist, hilft sehr häufig eine Massage in ruhiger Umgebung.

Das Stillen fördert ebenfalls die Darmbesiedlung mit guten Bakterien. Bei der Aufnahme von 800 ml Muttermilch nimmt das Kind 100.000 bis 10.000.000 Bakterien über den so genannten „Entero-Mammary-Pathway“ auf. Mit der Gabe von Probiotika kenne ich mich nicht ausreichend aus, um hier Empfehlungen abzugeben. Die Studienlage ist noch zu dünn. Das sie helfen können, liest sich aus den Studien heraus, aber die Zusammensetzung und der Zeitpunkt der Einnahme ist noch nicht gut genug erforscht.

Hört das Baby während des Stillens plötzlich auf zu trinken und fängt an unruhig zu werden oder gar zu weinen, denke ich auch gerne an „windelfrei“. Gerade beim Essen kommt ja die Verdauung in Gang. Und da kann es helfen, die Kinder während der Mahlzeit einfach mal abzuhalten. Nicht alle Kinder machen gern in die Windel. Das widerspricht auch voll und ganz unserer Natur als Säugetier. Hat sich das Kind entleert, trinkt es ohne weitere Unterbrechungen weiter. Das ist auch ein Lösungsansatz, der von Eltern angewandt werden kann, die sich sonst gegen „windelfrei“ entschieden haben.

Tee empfehle ich bei den Kleinsten nur eingeschränkt. Es ist immer recht einfach eine Flasche Tee zu geben, wenn man vermutet, dass das Baby Bauchweh haben könnte. Hier finde ich es wichtig mit einer Hebamme oder einem Kinderarzt, der sich mit Stillen auskennt, Rücksprache zu halten. Denn jeder Schluck Tee birgt das Risiko des zu frühen Abstillens, da der tatsächliche Bedarf an Muttermilch nicht mehr an den Körper der Mutter zurückgespielt wird und da es beim Baby auch zu einer Saugverwirrungen kommen kann. Wenn man darüber hinaus noch bedenkt, wie wertvoll die Muttermilch u.a. für den Darm ist, würde ich das nicht riskieren. Die Generation unserer Eltern und Großeltern haben oftmals nicht gestillt und wissen dies nicht. Daher bekommen junge Eltern häufig den gutgemeinten Rat aus der Familie, es doch mit Tee zu versuchen.

Bei der Weleda haben wir ein Arzneimittel, das an der Darmschleimhaut ansetzt. Es ist eine Komposition aus unterschiedlichen Farnen und Weiden, die die Darmschleimhaut harmonisiert und somit einen guten Nährboden für eine gesunde Bakterienbesiedlung schafft. Damit habe ich in den Jahren meiner freiberuflichen Hebammentätigkeit gute Erfolge erzielt.

Ab wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?
In den ersten Lebenswochen des Babys ist die Hebamme die Ansprechpartnerin. Sie kann in der Regel gut unterscheiden, ob es sich um Anpassungsschwierigkeiten oder Bauchschmerzen aufgrund von Verdauungsstörungen handelt. Wenn sie keinen Rat mehr weiss, dann hilft sicherlich ein Besuch beim Arzt. Ist die Hebamme nicht mehr verfügbar, dann bitte immer zum Arzt gehen, wenn Unsicherheit besteht. Insbesondere dann, wenn das Baby plötzlich anders weint als sonst oder einen kranken Eindruck macht.

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Ernährung und Verdauung gehören zusammen – auch bei Babys

Kommen Bauchweh und Verdauungsstörungen bei Beikosteinführung hinzu? 
Wenn der Darm gesund, die Beikosteinführung zum richtigen Zeitpunkt und an den Vorlieben des Kindes orientiert ist und wenn bei der Umstellung von Muttermilch bzw. Muttermilchersatz auf feste Nahrung nach jeder Mahlzeit noch gestillt wird, dann kommt es in der Regel zu keinen Problemen. Auch nicht bei Flaschenkindern. Es ist möglich, dass der Stuhl mal etwas fester ist oder mehr Winde abgehen. Aber das ist normal. Zur Beikosteinführung finde ich den Bio Bäuchlein-Tee von Weleda sehr passend. Er enthält Fenchel, Kümmel, Anis und Kamille und ist sehr mild uns wohltuend. Auch kann er den zusätzlichen Flüssigkeitsbedarf, der mit der Beikosteinführung entsteht, gut abdecken.
Er kann schon zu den Mahlzeiten aus einem kleinen babygerechten Becher gegeben werden.

Kriegen Babys wirklich Bauchweh und Blähungen, wenn die stillende Mama sich falsch ernährt?
Nein! Nein! Nein! Es gibt kein falsch bei der Ernährung. Aber auch das hält sich seit vielen Jahren als Gerücht. Ich habe lange Jahre Frauen aus unterschiedlichen Kulturen begleitet. Bei den einen waren in jeder Mahlzeit Berge von Zwiebeln, andere Mahlzeiten der Mütter waren so scharf, dass mir schon die Augen brannten, wenn ich nur in der Küche war und wieder andere hatten so viel Knoblauch, dass man schon im Hausflur einen stetigen Knoblauchgeruch wahrnahm. All diese Babys hatten keinerlei Verdauungsprobleme. Lediglich Fruchtsäuren können zu einem wunden Po führen. Um das auszutesten, kann man einfach mal ein Kilo Erdbeeren oder fünf Orangen über den Tag verteilt essen. Reagiert der Po des Babys, dann weiss die Mutter, dass sie auf zu viel Fruchtsäure verzichten sollte. Oftmals ist das aber nicht der Fall.

Gewinnt ein Didymos-Tragetuch im exklusiven Weleda-Design und ein Set aus Bio-Baby-Bäuchleintee und Bäuchlein-Öl

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Und weil Nähe, eine sanfte Bauchmassage und ab und an Tee am Besten bei Bauchweh helfen, verlose ich ein Didymos-Tragetuch im exklusiven Weleda-Calendula-Design zusammen mit einem Set aus Babybäuchlein-Öl und -Tee an euch!

Was ihr dafür tun müsst? Seid Fan von familieberlin auf Facebook und/oder Instagram und kommentiert hier auf dem Blog einfach, ob eure Kleinen viel Bauchweh haben und was ihr dann macht. Das Gewinnspiel endet am 20.11.2016 um 22 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und es ist keine Barauszahlung möglich.

Ich drücke euch die Daumen.

Liebe Grüße
eure Bella

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56 Comments

  • Reply
    Katrinchen
    8. November 2016 at 11:11

    Tolles Gewinnspiel!!! Ich hätte so gern ein Tragetuch!!!
    Meine Tochter (da klingt nach fast zehn Monaten noch immer unglaublich) hat selten Bauchweh, aber wenn dann massier ich ihr Bäuchlein mit Fenchel-Kümmel-Öl und meist gibt es noch n Wärmekissen. Das hilft gut!

  • Reply
    Melanie
    8. November 2016 at 11:14

    Heyho, das erste Gewinnspiel bei dem ich teilnehme! Also, der Große hatte glücklicherweise keine Probleme damit, der Kleine hat abends mal öfter geschrien. Pilotengriff, Babymassage und im Tragetuch auf dem Hopsball oder rumlaufen bis es aufhörte waren unsere Umgehensweise damit! LG, Melanie

  • Reply
    Christine
    8. November 2016 at 11:15

    Meine Tochter ist jetzt 15 Wochen alt und leidet viel unter Bauchweh obwohl ich voll stille. Ihr hilft tTagen im Fliegergriff mit einem warmen Kissen und/oder eine Massage. Dann und wann geben wir ihr auch ein bisschen Tee und haben damit bisher gute Erfahrung gemacht. Ich werde den Weleda Tee daher sehr gerne probieren.

  • Reply
    Janett Fischer
    8. November 2016 at 11:19

    Danke für den tollen Bericht und die super Verlosung.
    Unsere große Tochter ( 2 Jahre ) hatte bisher keine Probleme mit Bauchweh etc. auch nicht als Baby.
    Jetzt erwarten wir in knapp 7 Wochen unsere zweite Tochter. Mal sehen, jeden Kind ist ja anders. Deinen Bericht habe ich mir aber abgespeichert, um in einer Bauchweh-Situation drauf zurück greifen zu können.
    Das Tragetuch wäre natürlich super, denn ich möchte unbedingt tragen. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit finde ich das viel angenehmer.
    Ich drück mal fest die Daumen
    Liebe Grüße
    Janett

  • Reply
    Nahide
    8. November 2016 at 11:27

    Ja meine kleine Maus hat leider sehr oft Bauchweh, es nimmt aber langsam ab. Ich massiere sie dann mit Öl oder bade sie, das hilft ihr auch sehr. Jedoch möchte sie dann meisten getragen werden und das stundenlang durch die Wohnung, dies lenkt sie sehr gut ab, nur meine Arme freuen sich nicht über diese Situation.

  • Reply
    Julia
    8. November 2016 at 11:27

    Tolles Interview! Schön, mal zu lesen, was ich eigentlich auch denke. Irgendwie wird doch viel zu sehr auf den Bauch geschoben. Die brauchen aber einfach ihre Zeit. Und da ich deshalb meine sieben Wochen alte Tochter fast nur tagsüber trage, würde ich mich sehr über das Tragetuch freuen.

  • Reply
    Annika
    8. November 2016 at 11:30

    Tatsächlich habe ich eher das Gefühl, dass das, was ich zunächst als Bauchweh eingestuft habe (durch Kommentare von Verwandten, wie im Artikel beschrieben) aus zu viel Action für das Baby resultierte. Ein kritischer Blick auf unsere Tagesgestaltung und mehr Ruhe haben uns sehr geholfen. Ich trage unser Baby viel, daher würde ich mich extrem über den Gewinn freuen! 🙂

  • Reply
    Judith Seeber
    8. November 2016 at 11:38

    Noch habe ich leider keine Erfahrung… Unser Baby kommt in 2 Wochen zur Welt. Wir sind gespannt, was uns erwarten wird!

  • Reply
    Eileen
    8. November 2016 at 11:41

    Hi Bella!unsere kleine hatte zu Beginn etwas Bauchweh (Anpassungsschwierigkeiten)…
    Bei uns kam meist ein kirschkernkissen, der fliegergriff zum Einsatz oder wir haben meist ihre Beinchen, als würde sie Fahrrad fahren, bewegt.das half stellenweise auch mal!
    Aber seit knapp einem Monat, ist alles wie weg geblasen!morgen ist sie 12 Wochen alt!❤️

  • Reply
    Cynthia
    8. November 2016 at 11:48

    Kind Nummer drei hat diesmal zum Glück überhaupt nicht mit Bauchweh zu kämpfen. Nähe genießen wir in Tragetuch trotzdem sehr, sehr gern 🙂 bei den beiden großen halfen Kümmelzäpfchen, sanfte, kreisförmige Bauchmassagen und Tragen im Fliegergriff, dabei ggfs leicht(!!) auf den Popo klopfen, damit die Luft besser entweichen kann.

  • Reply
    perlenmama
    8. November 2016 at 12:22

    Wow, da machen wir mal mit. Die Perle hatte nie viele Probleme mit Bauchweh, aber wenn, dann haben Fenchel-Kümmel-Anis-Tee in Kombi mit dem warmen Traubenkernkissen immer geholfen. Dann im Fliegergriff halten und gut abpupsen lassen und dann ging es eigentlich. Bin gespannt wie das bei der Bauchperle wird.

    Wir folgen euch schon lange und sind gespannt ob wir Glück haben. <3

    LG

  • Reply
    Luzia knebel
    8. November 2016 at 12:25

    Oh da versuche ich mein Glück für unseren kleinen Enkel . Er hat immer viel Bauchweh gut hilft massieren und mit Bäuchlein salbe eincremen . Über das Tragetuch würde such der keine und natürlich meine Tochter riesig freuen .Daumen sind gedrückt .
    Liebe grüße luzia

  • Reply
    Kristin
    8. November 2016 at 12:55

    Ich möchte auch am Gewinnspiel teilnehmen. Im Februar bekomme ich mein zweites Kind und möchte gern das Tuch ausprobieren.

  • Reply
    Alexandra
    8. November 2016 at 12:59

    Ja das Thema hat mich und meinen Sohn lange begleitet. Ich selber habe dann sehr viel Fenchel-Anis-Kümmel Tee getrunken und ihn im Fliegergriff getragen. Bei meiner Tochter hilft das jetzt auch viel, sie ist auch ein Tragebaby und da ich zur Zeit auf der Suche nach einer Trage bin, würden wir uns sehr über den Gewinn freuen! Zumal mein Studentenbudget nicht viel hergibt ☺

  • Reply
    Andra
    8. November 2016 at 13:09

    Unser Sohn hat selten Bauchweh gehabt, eher jetzt mit 6 Monate, da wir mit der Beikost angefangen haben. Bis jetzt hat immer folgendes geholfen: Stillen (wenn er das wollte), Massagen am Bauch und an der Sohle (in einer bestimmten Reihenfolge und Richtung, denn Tipp habe ich von einem Baby Physiotherapeuten bekommen), Massage durchTragen in der Babytrage. Sehr selten habe ich ihm ein Tropf Lefax gegeben, es war eher zur Ablenkung, er mag es sehr aus dem Löffelchen zu trinken 🙂

  • Reply
    Anja
    8. November 2016 at 13:41

    Wir hatten die ersten 3 Monate viel Bauchweh, sie hat irre doll gepresst. Jetzt ist es zum Glück viel besser. Das Bäuchlein Öl hat uns oft gute Dienste geleistet. Auch Colocynthis war hilfreich. Die vielgerühmten Kümmelzäpfchen waren bei und leider nicht erfolgreich. Wir würden uns über ein Tuch sehr freuen, da unser elastisches nicht mehr funktioniert, da sie sehr schnell sehr schwer geworden ist.

  • Reply
    PizzaWuerstel
    8. November 2016 at 13:50

    Danke für das schöne Interview, in dem endlich mal Klartext bezüglich der Mythen Dreimonatskolik und Baby-verträgt-nicht-was/Mama-isst geredet wird. Das entbehrt auch jeglicher wissenschaftlicher Grundlagen. Unser erstes Kind Primo hatte auch Anpassungsstörungen und hat die ersten 5M viel geweint. Was geholfen hat? Nichts. Bzw Tragen. Wir haben ihn Tag und Nacht rumgetragen. Und auch wenn er etwas quengelig wurde massiert. Bei Secondo machen wir das Gleiche (obwohl er nie weint, Glück gehabt!).

    Das zu gewinnende Set käme uns sehr gelegen, dann gäb s ein schönes Tragetuch zum Wechseln und den Babytee trinkt der Große sehr gerne.

    LG
    Frau Pizzawürstel

  • Reply
    Franziska
    8. November 2016 at 14:01

    Die lange Suche nach dem richtigen Mittel gegen das Bauchweh endete glücklich einem Tuch und in einem Olli-Wärmekissen. Das war und ist die beste Tehrapie. Am Anfang hatte er viel Problem mit Bauchweh und auch mit der Einführung der Beikost zwickt es ihn ab und an ordentlich. Und auch jetzt mit einem halben Jahr hilft tragen und Wärme.

  • Reply
    phillipachicken
    8. November 2016 at 14:16

    Mein Kleiner hat Gott sei Dank kein Bauchweh und schreit eh nicht wirklich viel. Aber ich trage auch den ganzen Tag 🙂
    Danke für das tolle Gewinnspiel.
    LG, Melanie

  • Reply
    Ina Merfort
    8. November 2016 at 14:31

    Hallo Bella,
    unser Sohn (8 Wochen alt) hatte anfänglich auch heftiges Bauchweh. 10-20 Minuten nach dem Stillen ging es los. Er krümmte sich und weinte furchtbar. Ein bisschen Linderung brachte ein Körnerkissen und die „Pupsgymnastik“, die unsere Hebamme uns zeigte. Seit er ungefähr 5 Wochen alt ist, können wir eine deutliche Verbesserung erkennen.
    Liebe Grüße Ina

  • Reply
    Sylvia
    8. November 2016 at 14:33

    Wir haben ein Kirschkernkissen warm gemacht und es auf den Bauch gelegt. Bauch streicheln das liebt unsere kleine Große nach wie vor. Danke für die Chance für diesen tollen Gewinn, der bei uns hoffentlich bald zum Einsatz kommen „wird“.

  • Reply
    Monika
    8. November 2016 at 14:49

    Mein kleine Große hatte zwei Wochen nach der Geburt starke Koliken bekommen. Kümmelsalbe mit Massage hat ihr am besten geholfen, bis ich dann endlich herausgefunden hatte, dass mein Frischkorn-Hafermüsli morgens der Übeltäter war… Nun bin ich mit Nr. 2 schwanger und würde mich riesig über ein Tragetuch freuen :-).
    Danke für den ausführlichen, hilfreichen Artikel!

  • Reply
    Sabrina
    8. November 2016 at 15:39

    Meine kleine Tochter wacht oft auf und drückt dann. Sie pupst ein paar mal und nach ner Weile ist die Windel voll. Ich denke in dem Moment tut der Bauch weh. Andersrum schreit sie auch, wenn sie eigentlich müde ist und schlafen könnte, bis dann die Windel voll ist. Dann ist gut. Ich denke, wenn sie dauerhaft Bauchweh hätte, wäre sie viel mehr und öfter am schreien. Ich massiere sie auch und trage sie rum. Das hilft. Ein Tragetuch würde mir das ganze sicher erleichtern. 😉
    LG, Sabrina

  • Reply
    Susanne Koopmann
    8. November 2016 at 16:15

    Von Bauchweh können wir ein Lied singen, sie kamen in der 4ten Woche und wurden nach der 12ten Woche deutlich besser.
    (Auch wenn es die 3Monatskoliken nicht gibt, ist zumindest bei uns der Zeitraum in dem unser Sohn große Probleme hatte damit identisch).
    Besonders schlimm waren bei uns die Nächte, nach dem Stillen hat er oft gekrampft und versucht Winde zu lassen, oft hat er sich über Stunden gequält. Ausprobiert haben wir vieles,
    Massage, Tee, Körnerkissen, diverse Öle und Salben, ich hatte meine Ernährung komplett umgestellt, aber wirklich geholfen hat nur ganz viel Nähe. Oft hab ich ihn die halbe Nacht getragen und nicht selten sind wir beide total erschöpft eingeschlafen, er meist liegend auf meiner Brust. Am Tag trage ich ihn oft in einem Tragegestell, das erweist sich allerdings als nicht sehr praktisch, ich würde mich sehr darüber freuen das Tuch zu gewinnen denn aufs Tragen meines Sohnes wollen wir beide nicht mehr verzichten. Nicht nur er braucht meine Nähe, ich brauche auch seine 😉

  • Reply
    Frl. Null.Zwo
    8. November 2016 at 16:23

    Ich versuche dem Bauchweh nach Möglichkeit vorzubeugen mit viel Tragen im Tragetuch und einer guten Stillposition.
    Wenn meine Babies Bauchweh hatten und haben, hilft manchmal der Fliegergriff oder eine vorsichtige Bauchmassage oder auch einfach mal abhalten.

    Liebe Grüsse!

  • Reply
    Stephanie G.
    8. November 2016 at 16:42

    Liebe Bella ,

    ein wunderbarer Artikel und toll geschrieben. Mein kleiner leidet auch sehr an Bauchschmerzen . Sobald es anfängt versuche ich mit einer Massage etwas den Bauch zu entspannen . Dazu benutze ich eine Kümmelsalbe aus der Apotheke . Diese Salbe nutze ich sogar wenn es mir mal weh tut im Bauch. Was meinem kleinen am besten tut ist allerdings tragen , tragen und tragen !!! Das gefällt ihm so wunderbar und man merkt sichtlich wie er sich entspannt dabei und oft sind seine Schmerzen dann auch besser . Natürlich ist das auch nicht immer so und oft schreit er wie verrückt und mir zerreißt es mein Herz ihn so leiden zu sehen . Manchmal mache ich ihm dann auch einen warmen aumschlag aus einem Baumwolltuch und lege ihn zu mir an den Körper . Das hilft auch . Aber auch Kirschkernkissen haben sich bewährt . Kümmel Anis Tee bekommt er dann auch allerdings ist das nicht so Seins . Meins wäre es auch nicht . Mein Motto ist wie gesagt : tragen , tragen und nochmals tragen und vlt . gewinnen wir ja das wunderschöne Didymos Tuch was die grauen Tage nun sonniger erscheinen lässt . Schreib weiter so schöne Blogeinträge . Ich lese immer mit großer Begeisterung mit . Ganz liebe Grüße Deine Stephie

  • Reply
    Beate
    8. November 2016 at 16:52

    Hey, leider kann ich auch noch nicht mitreden, da wir noch auf unser Kind warten… Sonst mache ich bei Gewinnspeilen nicht mit, aber da ich mir wünsche, unser Kind so viel wie möglich zu tragen, wenn es weint, wäre das Tuch perfekt! Von meiner Schwester weiß ich, dass Wärme, Hand aufs Bauchi legen und viel Ruhe meist schon helfen 🙂

    LG

  • Reply
    Larissa
    8. November 2016 at 16:54

    Ein Tragetuch wünsche ich mir auch. Dann würde der Papa sicher öfter auch mal tragen. Denn bei der Manduca muss man immer alles umstellen. Bei beiden Kindern hatten wir vor allem in den ersten Monaten mit Bauchweh zu tun. Nach dem wir BiGaiattropfen, Windsalbe und Kümmelzäpfchen durch probiert hatten,waren die ersten drei Monate um und alles viel entspannter. Am besten hat immer die Bauchmassage geholfen. Ich glaube aber vor allem durch die Nähe zur Mama und die damit verbundenen Streicheleinheiten.

  • Reply
    Katharina
    8. November 2016 at 17:01

    Noch nichts, da die Maus noch auf dem Weg ist. Aber toll, dass es solche Beiträge gibt um sich vorher bereits zu informieren. Ein Tragetuch wäre toll und steht noch auf unserer Einkaufsliste

  • Reply
    Melanie Schovenberg
    8. November 2016 at 17:03

    Huhu! Also ich werde zum ersten Mal Mama. Ich konnte aber schon das eine oder andere Bäuchlein warm halten. Und meinem Patenkind hat Bewegung immer recht gut geholfen! Das wären wohl auch mein erster Versuch!

  • Reply
    Stefanie meer
    8. November 2016 at 17:57

    Bei unserem kleinen hat ein kirschkernkissen und Bäuchlein Creme immer sehr gut geholfen .Da versuche ich mein Glück als für eine Freundin die sich so ein tolles Tragetuch zur Geburt wünscht .Liebe grüße Familie Meer

  • Reply
    dawina marra schiliro
    8. November 2016 at 17:58

    Wow wow wow tolles gewinnspiel da machen wir gerne mit unser prinz hatte wo er klein war ganz extreme Probleme und unsere Maus die jetzt 1 Monat alt ist fast garnicht .

  • Reply
    Melle Röhrer
    8. November 2016 at 18:00

    Leider hat unser kleiner Schatz öfters Probleme mit der Verdauung – Tagen im Tragetuch hilft super gut
    Sowie eine warme Badewanne und danach ne Massage mit Bäuchlein – Öl

  • Reply
    Thea S.
    8. November 2016 at 18:26

    Mittlerweile hat meine Tochter keine Probleme mehr mit Bauchweh, aber vor ein paar Monaten sah das noch ganz anders aus. Ich habe dann viel mit Windsalbe massiert…

    Ich folge dir bei FB als Thea Seegers.

    Liebe Grüße

  • Reply
    Yvonne P.
    8. November 2016 at 18:49

    Lieben Dank für den tollen Beitrag… und bestes Timing. In +- 3 Tagen erwarten wir unsere kleine Prinzessin und ich hoffe, dass sie nicht mit Bauchweh zu kämpfen hat. Falls doch habe ich deinen Bericht mit den tollen Tipps als Favorit gespeichert
    Über das schöne Tragetuch würde ich mich sehr freuen!

  • Reply
    Alexandra N.
    8. November 2016 at 20:11

    Wir haben beim Kurzen bisher so gut wie keine Probleme gehabt – zum Glück! Sollte es doch mal ein Aua-Bäuchlein geben, hilft Tee und ein Wärmekissen. Und ein wenig Ablenkung mit Geschichten und Gesang. 🙂

  • Reply
    Steph Boden
    8. November 2016 at 20:34

    Wow was für ein Gewinn und so wie’s aussieht könnte ich das sogar für meine 3 Monate alten Zwillinge hernehmen.
    Mein 2jähriger hatte eigentlich nie großartig Probleme mit Bauchschmerzen, unsre „mittlere“ auch nicht, nur unsere kleiner floh, der hat in der Tat oft Bauchschmerzen und Blähungen, ich reib ihn dann mit windsalbe ein und leg ihm ein körnerkissen auf den Bauch. Manchmal hilfst manchmal nicht.

    Ich würde mich echt riesig über den Gewinn freuen!!
    Liebe Grüße
    Steph mit Rasselbande

  • Reply
    Mo
    8. November 2016 at 20:53

    Wir haben bei der großen schon viel getragen und machen das auch heute noch mit Mini.außerdem halten wir ab und massieren viel!

  • Reply
    Svenja
    8. November 2016 at 21:43

    Ich habe bei Bauchweh gute Erfahrungen mit Bienenwachsauflagen mit Fenchel oder Einreibungen mit Fenchelöl gemacht.

  • Reply
    Kirsten
    8. November 2016 at 23:21

    Ganz toller Artikel. Meine Maus ist jetzt 4 Monate alt und wir hatten die ersten drei Monate eine richtige anpassungsstörung. Sie hat soviel geweint und mit dem stillen ging alles schief. Mittlerweile haben wir uns gut eingependelt. Wir machen bauchmassgen und viel „““gymnastik“ um die Winde raus zu bekommen. Mir hat echt eine professionelle stillberatung im Krankenhaus gefehlt. Ich habe damals gedacht das es an meinem essen liegt und habe irgendwann nur noch Brot und Wasser gegessen… Dann blieb die Milch aus.. vieles weiss ich heute erst über das stillen. Es ist mein erstes Kind und nach 4 Monaten habe ich schon das Gefühl so viel falsch gemacht zu haben. Medikamente gegen Blähungen.. stillen nicht richtig angegangen.. etc. Ich wünschte ich hätte diesen Artikel vor 4 Monaten lesen können. Vielen dank für diese Informationen! So etwas muss geteilt werden.

  • Reply
    Line
    9. November 2016 at 06:51

    Ein toller Bericht der „alte Märchen“ berichtigt 🙂 Wenn mein Wutwichtel Bauchweh hatte, habe ich ihn viel getragen, das Bäuchlein mit einem Fechnel-Kümmel Öl von der Bahnhofsapotheke eingerieben und wenn es ganz arg schlimm war, hat er auch mal ein Kümmel Zäpfchen bekommen was zum Glück eher selten sein musste. Über das Tragetuch würden wir uns riesig freuen!

  • Reply
    Fuchsbau Zwerge
    9. November 2016 at 07:23

    Liebe Bella,
    unser kleiner Zwerg leidet sehr an der sogenannten „3-Monats-Kolik“ und was uns wirklich dabei hilft ist (ganz klischeehaft) der Fliegergriff, so tanzen wir im Wohnzimmer auf und ab. Da aber auch der große Bruder meine Aufmerksamkeit braucht und der Bauchweh-Bube manchmal auch abgelegt werden muss ist das Kirschkernkissen unser Mittel der Wahl und auch die eine oder andere Bauchmassage mit „Pupsgymnastik“ 🙂

    Liebe Grüße,
    Leo

  • Reply
    Ann-Kathrin
    9. November 2016 at 08:51

    Unsere Tochter hatte in den ersten Wochen ständig Bauchschmerzen. Es war schrecklich ihr diese Schmerzen nicht abnehmen zu können. Unser Motto war, und ist, wir erleichtern ihr Schmerten und stehen es gemeinsam mit ihr durch.

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    Kaya Egemen Ertürk
    9. November 2016 at 22:48

    Kümmelzäpfchen sind für uns DAS mittel der wahl gewesen! Das tuch ist so schön würden uns sehr darüber freuen

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    Elena
    10. November 2016 at 12:46

    Die erste Zeit mit Bauchweh ist überstanden, aber aus Erfahrung durch die 2 Großen weiß ich, da kommt sicher nochmal was… Getragen wird hier gaaanz viel (auch ohne Bauchweh 😉 )
    Super Gewinnspiel!

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    Isa L.
    10. November 2016 at 13:16

    Heute erst bei der U3 gewesen und habe mir anhören müssen ICH sei schuld an den Bauchschmerzen meines Kindes – ich stille zu viel und solle lieber nur alle 4 Stunden stillen UND Tee geben.
    Nunja, bisher haben tragen und Bauch auf Bauch schlafen/liegen immer geholfen und deswegen werde ich weiterhin auf MEINEN Bauch hören 😉
    Das Tragetuch würde unsere müden Arme entlasten – die schon ganz ausgeleiert sind vom vielen tragen und der Tee. .. ja der bleibt für den Notfall – auch wenn ich hoffe, dass der nie eintritt.

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    Carow
    10. November 2016 at 16:09

    Fliegergriff hilft manchmal, Beinchen bewegen, Windelfrei rumliegen, Bauch massieren und einfach Mal wieder ein bisschen weniger Trubel.

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    Anke H.
    11. November 2016 at 09:21

    Emma hat immer mal Bauchweh, dann hilft uns meist entweder etwas Bäuchlein-Salbe, eine Wärmflasche oder wenn nur ein Pups verquer hängt, dann auch gern die Pupsglobuli (heißen tatsächlich so … einfach mal googlen).

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    Uli
    11. November 2016 at 20:44

    Bauchmassage und im Ring-sling tragen, weil das aber für so langes tragen nicht unbedingt super ist, würde ich mich sehr über das Tuch freuen.

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    Anna
    12. November 2016 at 07:32

    Hallo, ein spannendes Thema! Ich wurde auch oft gefragt ob mein Sohn dreimonatskoliken habe.. Da es ja bei jungen noch häufiger vorkommen soll. Ich konnte aber nichts dergleichen feststellen und kam irgendwann auch ins grübeln, ob es so etwas überhaupt gibt. Klar war er abends mal länger unruhig und er liebte auch den fliegergriff sehr, da so besser winde abgehen konnten. Aber er machte nicht den Eindruck als ob er Schmerzen hatte oder dass es ihm wirklich schlecht geht.
    Über das Tragetuch würde ich mich sehr für mein Januarbaby freuen!
    Viele Grüße,
    Anna

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    Jennetti
    16. November 2016 at 00:31

    Unser großer 2,5 j. hatte viel mehr mit Bauchweh zu kämpfen als unser kleiner jetzt 12 Wochen. Der große hatte leider einen viel schwereren Start ins Leben und hatte daher mehr Anpassungsschwierigkeiten, der kleine ist viel entspannter warscheinlich weil seine Geburt auch viel entspannter war und ebenso auch das Wochenbett. Wir haben bislang nur ganz selten mal ne Bauchmassage mit dem Weleda baby Bäuchlein Öl, Fliegergriff und dann Beine anwinkeln und über den Bauch kreisen. Das hat immer super geholfen und Baby ist happy!! Wir tragen fast den ganzen Tag und legen nur zum schlafen ab. Der Gewinn wäre echt der Wahnsinn !!! 🙂 <3

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    Klara
    18. November 2016 at 08:12

    Hallo, mein Großer hatte sehr viel Bauchschmerzen. Ich habe dann immer sein Bäuchlein massiert. Ich glaube nicht, dass die Blähungen von falscher Ernährung kommt, da auch Kinder, die nicht gestillt werden Blähungen bekommen. Danke für den tollen Bericht.

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    sonnenshyn
    18. November 2016 at 10:07

    Mein Kleiner hat hin und wieder mit Bauchweh zu kämpfen, wobei es schon besser geworden ist.

    Bauchmassagen helfen sehr häufig und im Tuch tragen. Von daher käme ein weiteres Tuch wie gelegen. :)))

    Sonnige Grüße.

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    Julia Herrmann
    19. November 2016 at 12:21

    Hallo ,

    Das ist ja ein toller Bericht .
    Mein kleiner hat sehr oft Bauchweh . Er schreit dann ganz viel und lässt sich schlecht beruhigen . Ich trage ihn Dan viel durch die Gegend auch im fliegergriff und lasse ihn auch im Strampelsack sack strampeln. Manchmal winkle ich ihm auch die Beine ahn und massiere seinem Bauch .

    Ich würde mich riesig freuen
    Vielen Dank für die Chance!

    Gerne hab ich auf Facebook geteilt Und folge dir auch Unter dem Namen Julia Herrmann

    Ganz liebe Grüße Julia

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    Sabine S.
    19. November 2016 at 21:35

    Unsere maus hat sehr viel Bauchweh…wir setzen alles ein, Tragen, massieren , Kümmelzäpfchen, Bäuchleinberem, Kirschkernkissen… das Tuch wäre wohl das I-Tüpfelchen

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    Alexandra
    22. November 2016 at 13:55

    Vielleicht stelle ich mich nur dumm an. Wurde der Gewinner schon bekannt gegeben?

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