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Jetzt bin ich diese andere Mama

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Krabbelgruppen sind immer wieder ein Phänomen. Mütter (und selten auch Väter) gehen dort hin, um mit anderen Eltern in Kontakt zu kommen und im Zweifel auch den Babys Kontakt miteinander zu ermöglichen. Schon bei der Großen fiel mir auf, dass diese Gruppenkonstellation kurios ist. Denn die Menschen darin sind sehr verschieden. Es gibt die Ruhigen, die Lauten, die Dicken, die Dünnen, die Unbeschwerten, die Sorgenvollen. Und so bunt und verschieden alle dort sind, so eint uns vordergründig eben nur eines: unsere Kinder. Wir sind alle Eltern.

Gemeinsam sind uns nur unsere Kinder

Nun könnte man meinen, dass diese Gemeinsamkeit auch für mehr Gemeinsamkeiten zwischen den Eltern sorgen muss. Tut sie, bis zu einem gewissen Grad. Doch so verschieden die Eltern sind, so verschieden sind auch die Kinder.

„Mein Baby schläft von 19 Uhr bis 7 Uhr!“
„Die Babsi isst alles, was man ihr gibt, oft zwei Gläschen!“
„Oh, ja er schläft abends alleine ein. Ich lege ihn in sein Bett und dann habe ich frei!“

Diese Sätze fallen in der Krabbelgruppe, denn ja: es gibt Babys die essen und Kinder, die viel und gut schlafen. Und ja: diese Sätze spiegeln auch mich wieder… vor drei Jahren. Mit der Großen hatte ich ein unkompliziertes Baby. Sie schlief fiel und gut, sie aß früh und alles, was sie bekam. Sie war nicht wählerisch und hatte Spaß beim Essen. Sie wollte schon früh nicht mehr gestillt werden und es reichte ihr, zu kuscheln. Sie schlief abends schnell ein und wachte morgens fröhlich auf. Wenn ich diese Sätze nun lese, glaube ich es selbst kaum. SO kann ein Baby sein? Gerücht! Ich sagte diese Sätze auch und dachte mir nichts dabei.

Zwei Kinder, zwei Perspektiven

„Das Baby isst einfach nichts. Egal, wann und was ich ihr anbiete.“
„Der Karl wacht stündlich auf und kann sich nur an der Brust beruhigen, einen Nuckel nimmt er nicht.“
„Ich bin so müde und fertig.“

Diese Sätze fielen damals auch in der Krabbelgruppe, von einer anderen Mama. Und alles, was ich damals dachte war: Oh man! Mir tat die Mutter leid, die offensichtlich fertig war. Doch auf der anderen Seite konnte ich nicht verstehen, dass es sowas gibt. Schließlich hat es doch mit dem Umgang der Eltern mit dem Kind zu tun. Wenn man ihnen ein gutes Vorbild ist, sie in die Mahlzeiten mit einbindet und teilhaben lässt und ihnen immer nachts Sicherheit und Geborgenheit gibt, dann regelt sich das doch alles von allein. Entspannte Eltern, entspannte Kinder und so. Das dachte ich damals wirklich. Ich, mit meinem entspannten Baby, meinem ausgeschlafenen Ich und meiner unbedarfen Einstellung. Und jetzt?

Jetzt bin ich die andere Mama

Ich höre jetzt die Sätze der Mütter, deren Babys schlafen und essen und denke: Genießt es! Ich bin diejenige, die mit wenigen anderen Müttern um den Award der tiefsten Augenringe konkurriert. Ich bin die Mama, die vor Müdigkeit kaum noch gerade aus laufen kann und sich fragt, ob ihr Baby jemals mehr zu sich nehmen möchte, als Muttermilch. Vorbei sind meine mitfühlenden Blicke auf andere Mütter, deren Babys nicht schlafen, nicht essen und keinen Nuckel nehmen. Denn ich bin eine von ihnen. Und statt eines mitfühlenden Blicks auf sie, lege ich ihnen im Stillen meine Hand auf die Schulter. Denn mir geht es genauso wie ihnen, egal was wir den Babys vorleben und ihnen Nacht für Nacht Geborgenheit geben. Manchmal glaube ich, ausreichend Geborgenheit gibt es meinem Baby nur in meinem Bauch. Wir könnten genauso gut tagtäglich Nutella essen, alle übereinander schlafen und sie zu 100 Prozent am Tag tragen: es würde nichts ändern. Unsere Babys würden nicht mehr essen, nur weil sie sehen, dass wir dieses süße ungesunde Zeug in uns stopfen. Sie würden nicht besser schlafen und entspannter wären sie auch nicht.

Denn sie sind wie sie sind!

Nicht, weil wir entspannter sind oder aufgebrachter. Nicht, weil wir vegan leben oder uns nur von fettigem und süßen Dingen ernähren. Nicht, weil wir nachts immer schon gut geschlafen haben oder weil wir als Baby auch entspannt waren. Entspannte Eltern kriegen entspannte Kinder. Bullshit! Denn verdammte Hacke, ich bin entspannt. Das ist meinem Baby doch schnurzegal. Das weiß ich jetzt und kann mich in ruhigen Momenten auch gut und gerne zurücklehnen. Die andere Mama, deren Baby schon damals nicht aß und schlecht schlief, die wusste das schon vor drei Jahren. Ich musste das nun erst lernen.

Habt ihr auch so verschiedene Kinder und müsst euch komplett anders auf sie einstellen? Ich bin immer wieder überrascht, WIE verschieden zwei Menschen derselben Eltern doch sein können, von klein an!

Liebe Grüße
eure Bella

Das Titelbild hat die tolle Lisa von Fräulein Stern Fotografie gemacht. 

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44 Comments

  • Reply
    Kuntabunt
    8. Februar 2017 at 14:09

    Liebe Bella, meine beiden sind so unterschiedlich wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Gerade beim Essen!! Die Krabbe fütter ich schon mit Croissantes, damit sie überhaupt etwas isst. Selbstgemachter Brei wurde angewidert ausgespuckt! Stückchen?? Bäh! Püriert? Bäh? Alles, was gestern verschlungen wurde, wird heute verschmäht. Und der Käfer? Isst alles gut und gerne… Sie schlafen unterschiedlich ein. Er BRAUCHT seinen Schnulli, sie ein Tuch. Sie will fast nur auf den Arm, er spielt auch wunderbar alleine. Halt durch, Du Liebe! Irgendwann ist das alles nur noch eine wage Erinnerung! Fühl Dich gedrückt!! PS: heute haben beide zum ersten Mal auf Deinen Flöten „gespielt“

    • Reply
      familieberlin
      8. Februar 2017 at 14:15

      Das freut mich aber. Es war mir schon immer klar, dass zwei Menschen nicht identisch sein können. Aber SO verschieden? Aber es scheint bei euch ähnlich. Und irgendwann schauen wir auf unsere Kinder, die sich so ähneln und denken: Geschwister, ganz klar! 😉 LG Bella

  • Reply
    Katta
    8. Februar 2017 at 14:28

    Ich hoffe sehr, dass mein Bauchmensch ganz anders ist. Noch habe ich die Hoffnung auf ein entspanntes Baby nämlich nicht aufgegeben… 😉

    • Reply
      familieberlin
      8. Februar 2017 at 14:31

      Ich wusste schon im Bauch, dass dieses Baby so anders wird. Lauter, fordernder. Und siehe da: so ist es.

      • Reply
        Miki
        8. Februar 2017 at 16:26

        Was waren die Anzeichen dafür, dass das Baby laut und fordernd sein wird?

        • Reply
          familieberlin
          8. Februar 2017 at 16:59

          Sie rumpelte mehr im Bauch, turnte und nutzte alle Gliedmaßen gleichzeitig. Irgendwie spürte man, dass sie anders werden würde.

          • beatriceconfuss
            8. Februar 2017 at 20:17

            Haha, so war es bei meinem zweiten Kind auch. Schon im Bauch ein wildes Ding. Und fordernd bis zum Anschlag bis heute zu.

  • Reply
    nordhessenmami
    8. Februar 2017 at 14:54

    Liebe Bella,

    ja, bei uns ist es tatsächlich genau wie bei dir – nur umgekehrt. Damals haben mich die anderen Mütter teilweise richtig wütend gemacht, wenn sie von ihren „pflegeleichten“ und nachts immer durchschlafenden Babys berichteten.
    Unser großer Sohn hat erst mit ungefähr 2 1/2 Jahren das erste Mal durch geschlafen und ist auch heute noch ein schlechter Schläfer. Und auch beim Thema Essen machen wir uns zurzeit große Sorgen um ihn, denn er ist sehr, sehr wählerisch und isst am liebsten Nutellabrot. Der Mini hingegen ist wirklich ein rund um zufriedenes Kind. Er schläft in der Regel (ähm.. zurzeit leider auch nicht, wg.starker Erkältung) gut und isst uns im wahrsten Worte des Sinnes die Haare vom Kopf. Obwohl zwischen den beiden nur 23 Monate liegen und sie sich sehr, sehr ähnlich sehen sind es zwei völlig verschiedene Charaktere.

  • Reply
    Hanna
    8. Februar 2017 at 15:02

    Danke, liebe Bella – ich bin auch eine von diesen Müttern und beneide alle mit ihren Anfängerbabys…und hoffe, eines Tages auch eines zu haben und andere mit wenig Schlaf bemitleiden zu dürfen 😉

  • Reply
    Alcion
    8. Februar 2017 at 15:03

    Ich habe auch zwei grundverschiedene Mädchen (09/12)(06/14). Bei mir war die zweite das superentspannte Baby, und ich bin froh um diese Reihenfolge. Die Erzieherin der beiden meinte unlängst wenn man sie von außen betrachtet sieht die große aus wie Ronja Räubertochter und die kleine wie eine zarte blonde Elfe. Sobald man die beiden näher kennt, weiß man, das ihre Charaktere genau andersherum sind. Die kleine ist laut frech und wirklich wild, mit den unmöglichsten Ideen im Kopf. Die große ist verträumt zurückhaltend und introvertiert, dafür kann sie einen enormen Ehrgeiz für Dinge entwickeln, die sie wirklich interessieren. Sturköpfe sind sie bei gleich wenn auch mit unterschiedlichen Strategien.
    Manchmal reizt mich die Frage, wie wohl ein drittes Kind wäre…

  • Reply
    Elisa
    8. Februar 2017 at 15:15

    Bei uns ist es genau umgekehrt. Unser Großer ist quasi der schlechteste Schläfer der Welt und ein mäkliger Esser. Jetzt mit fast 6 schläft er zwar besser, wandert aber noch gern zu uns ins Bett. Die kleine Schwester (fast 4 Monate) hat von Anfang an meistens durchgeschlafen und möchte höchstens 1x/Nacht gestillt werden. Ich hab mir früher immer gedacht, dass alle Eltern schwindeln, die behaupten, dass das Kind gut schläft. . Ich fühle mit Dir, denn ich weiß wie schlimm die permanente Müdigkeit ist. Das Gute ist, es geht vorbei!

  • Reply
    Lena
    8. Februar 2017 at 15:18

    Liebe Bella,
    oh ja…. ich habe 3 Kinder, die da so unterschiedlich sind wie nur etwas 🙂
    Das tiefenentspannte Kind war hier Nr 2.
    LG
    Lena

  • Reply
    Kat
    8. Februar 2017 at 15:18

    Liebe Bella,
    oh ja, Verschiedenheit, das kennen wir zu gut. Der Sohn war/ ist super ruhig, zurückhaltend, abwartend und vorsichtig und das Babymädchen die volle Draufgängerin. Wild, immer am Entdecken, macht vor nichts Halt und so macht sie mir eher Sorge und Angst… Der Sohn schlief schnell bei sich und allein und die Kleine mit über zwei noch eng an eng und enger… Und ich ertappe mich, wie ich mich frage, ob ich Kind drei noch „schaffe“. Ich würde gern, aber kann ich mir denn eins wünschen? oder wird Kind 3 dann wieder komplett anders 😀 ? Reicht meine Kraft?
    Aber wohl genau das macht es so spannend und ich bin neugierig, wie sich ersteinmal diese beiden entwickeln.
    Aber ja, ich kenne deine Gefühle zu gut und unangenehm wird es dann, wenn der Schlaf weiterhin ausbleibt und die Berufstätigkeit anklopft..

    Liebe Grüße

  • Reply
    Katharina
    8. Februar 2017 at 15:31

    Hier war es genau anders herum.. Die Große hat mich stündlich geweckt. Ich bin auf dem Zahnfleisch gelaufen. Es war so anstrengend, so frustrierend. Noch heute isst sie nur sehr spärlich und ausgewählte Dinge.
    Die Kleine dagegen schläft immer 3-4 Stunden, bevor sie was trinken will, isst alles, was man ihr anbietet. Allerdings lässt sie mich nach dem Einschlafen nicht mehr gehen. Selbst wenn sie im Tiefschlaf ist, merkt sie, wenn ich gehe und wird sofort wach. Aber das ist schon ok.

    Dir weiterhin viel Kraft! – es wird besser, versprochen 🙂

  • Reply
    Steffi
    8. Februar 2017 at 16:17

    Oh ja, ich kenne das nur zu gut. Der Große war immer unzufrieden und am weinen und lies sich nur an der Brust beruhigen. Mittagsschlaf hab ich mit einem Jahr abgeschafft, weil ich keine Kraft mehr hatte 2-3 Stunden gegen ein schreiendes Baby zu kämpfen für 30 min Schlaf. Aber gegessen hat er wie ein Weltmeister, 400g Brei zum Mittag und dazu noch kräftig von unserem Essen mitgegessen.
    Der Kleine ist schon mit 3 Wochen regelmäßig abends allein eingeschlafen und fordert auch jetzt mit 10 Monaten noch seine 3-4 Stunden Schlaf tagsüber ein und das Einschlafen dauert auch nur wenige Minuten. Beim Essen unter aber pingeliger, Brei geht gar nicht und auch Fingerfood nur in sehr begrenztem Umfang.

  • Reply
    perlenmama
    8. Februar 2017 at 16:22

    Oh man. Das macht mir ein wenig Angst. Die Mini-Perle und ich lernen uns zwar gerade erst kennen, aber schon jetzt zeichnet sich ab, dass sie so ganz anders ist als ihre Schwester (ja, sie war ein sehr einfaches Kind und ja, auch ich habe öfter gedacht „entspannte Eltern haben entspannte Kinder“ usw.). Ich durfte durch Freunde schon lernen, dass das so nicht der Fall ist und war schon vor der Mini-Perlen-Geburt etwas besorgt, dass ich (um die Worte meiner Mama zu nutzen) „nun alles zurück kriegen würde“.

  • Reply
    Frank
    8. Februar 2017 at 16:24

    Ich habe mich immer gefragt, wie sich Eltern fühlen, bei denen es anders herum ist. Anders als bei uns. Wir haben zuerst die anstrengende Variante bekommen und dann die entspanntere. Ich glaube, das gefällt mir besser … aber vielleicht auch nur, weil ichs nicht anders gewohnt bin?
    Dir als gut gemeinten Tipp: Durch- und aushalten – es wird besser. Ganz sicher 😀

    Viele Grüße
    Frank

  • Reply
    Maria
    8. Februar 2017 at 16:36

    Umgekehrt! Ich hatte erst absolutes bedürfnisstarkes Kind, dann ein mittelmässig bedürfnisstarkes und danach ein superentspanntes Baby. Es kam mir zeitweise vor wie Urlaub, wenn ich es abends ins Bett legen konnte und dann davonmarschieren. Ich hatte nicht geglaubt, dass es das im echten Leben überhaupt gibt.

  • Reply
    Claudia Leibecke
    8. Februar 2017 at 16:59

    Liebe Belletristik, ich habe nur ein Kind, aber mein Töchterchen war absolut kein Einsteigermodell…und auch ich war die andere Mama; die Mama der Pekipgruppe, die immer mit ihrem schreienden Baby am Rand stand und dabei zusah wie entspannt alle anderen Kinder neue Eindrücke sammelten und verarbeiteten; die Mama, die anschließend nicht entspannt ihren Kaffee mit den anderen trank, da das Töchterchen natürlich immer an mir dran hing während die anderen Babys erschöpft und zufrieden in ihren Babyschalen schliefen und ihren Müttern Raum und Zeit gaben; die Mama, die immer müde und kaputt war und die es nicht mehr hören mochte wie super alle anderen allein schliefen…einschliefen und durchschliefen. Auch meine Tochter war lauter und fordernder und anhänglicher und ängstlicher und die, die nich laufen wollte, nich im Wagen fahren….Tragen und immer wieder tragen, deren KitaEingewöhnung 9 Wochen brauchte. Aber es ist eben meine Tochter und auch wenn sich vieles immer noch nicht so einfach gestaltet, wie ich es mir (noch kinderlos) vorgestellt habe, ich liebe sie genau so wie sie ist und würde nicht tauschen wollen..
    Sie wird 3 in diesem Monat und ist so toll ❤ Bleib tapfer! Liebe Grüße, Claudia

  • Reply
    Sarah
    8. Februar 2017 at 17:28

    Ach Bella,

    ich schicke dir pfundweise Kaffee, ein paar Drahtseile für die Nerven und ein langes Gummiband fürs Durchhaltevermögen. Ich weiß nicht was ich dir sonst sagen kann. Außer vielleicht: bei Kind Nummer 3 könnte dich nichts mehr überraschen 😉

    Ich hoffe es geht euch bald besser und dass du dir Unterstützung holst, sobald du auf dem Zahnfleisch gehst.

    Ich bin gespannt auf mein AprilBaby. Lotte war in vielen Dingen ein absolutes Anfängerbaby, ich kann mich aber auch an Tage der absoluten Erschöpfung und blanken Nerven erinnern. Vielleicht sind meine Kids eher so der Typ: Gemischtwarenladen?!

    Ich halte dich auf dem Laufenden.

    Drück dich ganz lieb ❤

    • Reply
      familieberlin
      8. Februar 2017 at 19:56

      Ich bin schon so gespannt, wie deine zweite Maus wird. Der Mann war ja bis zum Schluss überzeugt, so ein Baby kriegen wir wieder und wenn wir alles genauso machen, dann wird es ähnlich easy peasy. Tja, wir haben alles genauso gemacht und trotzdem ist das Baby anders. Und dass es SO anders wird, wusste ich schon, seitdem ich sie im Bauch hatte. Er wollte mir nur nicht glauben. 😉 <3

  • Reply
    Pippa
    8. Februar 2017 at 18:10

    Liebe Bella!

    Als hätten wir die gleichen Kinder. Der Große das pflegeleichte Kind. Alles gegessen,bald Rhythmus gehabt und nur einmal die nacht stillen müssen und sehr viel alleine sich beschäftigt…. Ja na dann gleich das Zweite bitte mit 20 Monaten Abstand. Huiiii jetzt ein Mäderl, das mittlerweile 9 Monate alt ist, alles im Turbolauf macht (zahnen,krabbeln,sitzen etc), kaum was isst, keinen schnuller nimmt, am liebsten 2 mal gestillt wird die Nacht und am liebsten an mir klebend schläft….
    Ich hab auch nie verstanden was alle haben und da jte, dass das doch alles hausgemacht ist und wie kann man so über sein Kind denken/reden… Tja in der xten nacht mit aufwachen,weinen und niy schlafen fällt es mir auch manchmal schwer was positives zu denken…

    Vielleicht hast du einen Tipp? Was bringt dich durch die Nacht?
    Habe kein Problem, dass sie bei mir schläft oder noch gestillt werden möchte… Das geht ja dann doch hoffentlich irgendwann und viel zu schnell vorbei….

    • Reply
      familieberlin
      8. Februar 2017 at 19:54

      Liebe Pippa, wenn ich einen Tipp hätte, wäre ich auch etwas wacher. Was mir mittlerweile für energie hilft: essen. Ich esse wie verrückt, denn das Stillen schlaucht ordentlich. Dazu nehme ich Eisen und B-Vitamine, denn die gehen durch Stillen am ehesten verloren. Und zur Motivation nur der Gedanke: es geht vorbei! 😉 Wir schaffen das! LG

  • Reply
    Paula
    8. Februar 2017 at 18:20

    Ich verstehe dich so gut. K1 war ein echtes Einsteigersonnenkind, wir hatten Schwierigkeiten beim Stillstart, aber dann war sie so einfach zu haben und grundzufrieden, dass ich mir am liebsten selbst gratuliert hätte dazu, was ich doch für ne instinktiv supere Mutter bin. Zwei Jahre und einen Monat ist die kleine Schwester jünger, als K1, und sie hat mich SEHR, sehr demütig werden lassen in dieser Hinsicht. Ich hab nämlich auch gedacht, ich weiß wie das geht mit den entspannten Babies. Ich lach mich jetzt (K2 wird im August sechs) noch schlapp über mich selbst. SIe sind, wie sie sind. Das ist die ganze Wahrheit, du hast sehr recht. Und hier sind es am Ende vier Kinder geworden, mit denselben Eltern und einem Familiengesicht und trotzdem so grundverschieden, wie Menschen eben sind. Vom ersten Tag an.
    Halte durch. Es wird besser. Und dann wird es anders 😉

  • Reply
    mamischreibt
    8. Februar 2017 at 19:54

    Ich habe nur ein Kind und kann deshalb natürlich keinen ‚Vergleich‘ ziehen, aber den Satz ‚entspannte Mama, entspanntes Baby‘ konnte ich schon kurz nach der Geburt nicht mehr hören! ICH BIN RUHIG, wollte ich allen entgegen schreien, aber das war doch meinem Baby egal! Mag sein, dass sich bis zu einem gewissen Grad die Stimmungen bei Mama und Kind angleichen, aber bereits ein Baby ist ein eigenständiger Mensch mit eigenen Sorgen und Nöten und ich glaube, selbst wenn ich Zenmeister gewesen wäre, wäre er ein Schreibaby gewesen, das einfach keine Nähe wollte (außer tragen – wie sehr ich dankbar bin für meine Trage!), stillen war sowieso immer schwierig und schlafen was für andere Babys.
    Was ich aber mittlerweile glaube, auch wenn ich es nicht immer leben kann: je gelassener ich ihn annehmen kann in seinem Sein, desto entspannter sehe ich die ‚Schwierigkeiten‘ mit ihm und desto weniger ’schlimm‘ nehme ich dann so manche Situation wahr. Es ist also eher eine Änderung meiner Einstellung als ein gegenseitiges entspannt sein. Manchmal hilft das. Und manchmal kann man den Tag sich nur in die Tonne kloppen und es am nächsten Tag noch einmal probieren.

  • Reply
    Ela
    8. Februar 2017 at 20:10

    Oh Ihr lieben Mamas
    All das was Ihr schreibt, da bin ich auch dabei.
    Mäusekind 1 war ein Sonnenstrahlekind und der kleine Lausbub jetzt ist sehr sehr sehr was für Fortgeschrittene 😀
    Seit 9 Monaten schlafe ich nicht mehr und ich weiß jetzt was es heißt wenn Mamas von Schreikindern erzählen. Obgleich ich das Wort nicht schön finde.
    Die Dankbarkeit über meine beiden gesunden Kinder lässt mich die vielen zermürbenden Tage irgendwie überstehen und mich immer noch mehr über die Tage freuen an denen es flutscht. Unser erstes Wunschkindchen kam damals still zur Welt und was würde ich dafür geben wenn sie auch geschrien hätte.
    So geht das Leben mit uns spazieren und so verschieden wie unsere Kleinen sind so aufregend wird es immer bleiben….

  • Reply
    Mama 2.0
    8. Februar 2017 at 20:52

    I feel you! Bei mir genau das Gleiche: Nummer 1 alles ganz easy, hat gegessen, hat geschlafen und alles. Und Nummer 2 das Gegenteil! 1 Jahr und 9 Monate ohne eine Nacht durchzuschlafen, ich bin echt auf dem Zahnfleisch gegangen, weil parallel berufstätig, seit sie 3 Monate alt ist (selbstständig). Es wurde besser, als ich sie nicht mehr gestillt habe aber sie ist in Allem das Gegenteil von ihrer Schwester. Und das, obwohl sie die gleichen Eltern haben. Ist schon komisch manchmal! Aber weißt du was? Irgendwann sind sie groß, kommen zum Kaffee, bringen deine Enkel mit und dann darfst du alles noch mal erleben, nur ohne die schlaflosen Nächte. Die sind dann nämlich Elternsache 😉 ich drück dich! Es wird besser!!

    Vivi

  • Reply
    verflixteralltag
    8. Februar 2017 at 21:42

    „Verdammte Hacke, ich bin entspannt!“ gefällt mir sehr 😉 Bei mir waren leider beide Kinder etwas aufwändiger. Dennoch durfte ich mir genau das von meiner Hebamme anhören: ich sollte ruhiger werden, damit mein Kind auch ruhiger wird. Hat prima funktioniert. Nicht.
    Also nun lehne Dich zurück und genieße dein kompliziertes Kind. Du kannst es eh nicht ändern 😉
    LG Wiebke

  • Reply
    M.
    8. Februar 2017 at 22:09

    Liebe Bella,
    ich habe bisher nur ein Kind, aber auch nach 11,5 Monaten laufe ich manchmal fast gegen einen Laternenpfahl weil ich so so so müde bin.
    Meiner Mutter ging es übrigens wie dir! Mein Bruder war ein totales „Änfangerbaby“, und dann kam ich! Heute geht es ihr wieder gut 😛
    Halte durch !!!
    Liebe Grüße

  • Reply
    astrinde
    8. Februar 2017 at 22:12

    „Ich bin immer wieder überrascht, WIE verschieden zwei Menschen derselben Eltern doch sein können, von klein an!“

    Um dann aber von der einen Oma gesagt zu bekommen: „Kind 1 ist eins zu eins wie der Papa war“
    und von der anderen Oma: „du warst genauso wie Kind 2“

    😉
    Und beide sind toll!

  • Reply
    Julia
    8. Februar 2017 at 23:51

    Hallo Bella,

    als ich gerade deinen Beitrag gelesen habe, dachte ich mir du hast ihn in meinem Auftrag geschrieben, noch dazu sind unsere Kinder fast identisch im gleichen Alter der Große 03/2014 und der kleine 04/2016.
    Mein großer war unglaublich unkompliziert und der zweite ist ein harter Brocken!
    Essen und schlafen sind die zwei großen Baustellen!
    Ich hoffe sehr das meine Augenringe und Sorgen irgendwann verschwinden.
    Auch dir weiterhin viel Kraft

    Lg Julia aus Stuttgart

  • Reply
    Miri
    9. Februar 2017 at 01:26

    Hallo! 🙂 ich habe zwar erst ein Kind, hoffe aber, dass das zweite bald unterwegs ist. Meine Tochter hat mit 19 Monaten angefangen zu essen, mit 21 Monaten trinkt sie immer noch höchstens 100ml am Tag, wenn man die Muttermilch ausklammert. Die fordert sie nachts meist immer noch 5-10 Mal ein. Das erste Jahr hab ich 22 mal in 24h gestillt, geschlafen hat sie nur 8-9 Std am Tag, nur im Stockdunkeln, mit Mama, man konnte sie nie ablegen, ohne Körperkontakt ging nichts, aber in der Trage schlief sie meist auch nicht – die Stillhormone haben tatsächlich dafür gesorgt, dass ich fit war. Aber seit mein Zyklus wieder da ist, und der Hormonhaushalt sich auf normal stellt, bin ich teilweise saumüde. Ansonsten ist mein Kind ein richtiges immerfröhliches Vorzeigekind, und ich bin tatsächlich sehr entspannt und sie auch, nur Schlafen und Nahrungsaufnahme, da braucht sie echt lange für. Ich genieße es, so ein nähebedürftiges, aber selbstsicheres und glückliches Kind zu haben, auch wenn ich sehr erschöpft bin. Und ich bin sehr gespannt, wie unsere weiteren Kinder sein werden.. Ich kann es mir auch gar nicht vorstellen, dass das Schlafen und Essen/ Trinken von selbst bzw entspannt ablaufen kann.. Unsere Neffen – 50% gleicher Genpool – schlafen und essen beide von Anfang an wie Weltmeister. Dafür dauert bei ihnen alles andere länger. Wer weiß schon immer, warum wieso und weshalb.. 🙂

  • Reply
    Thomas
    9. Februar 2017 at 09:31

    Bei uns waren/sind beide schlechte Schläfer. Der Große hat mit 1,5 Jahren das 1. mal durchgeschlafen, nachdem er vorher noch 2-3 Flaschen nachts getrunken hat. Der Kleind wird in 4 Monaten 2 und trinkt nachts immer noch Flaschen.
    Von entspannten Babys höre ich immer nur von anderen 😉 kenne das von meinen nicht 🙂
    Fordern beide den ganzen Tag Aufmerksamkeit, sind wild…

  • Reply
    Julia
    9. Februar 2017 at 11:06

    Bei unseren beiden sind fast genau 7 Jahre Altersunterschied – und,was soll ich sagen…. Das Gleiche kann auch ich berichten. Das große Tochterkind hat vom ersten Tag an durchgeschlafen, gut gefuttert, alles gefuttert, was hingestellt wurde….usw usw…. Mit 10 Monaten wollte sie lieber bissfeste Sachen als die Brust – abgestillt (fand ich damals schon schade,aber was will man machen) Der Junior (wird nächste Woche ein Jahr) hält vom schlafen nix, von Brei nix,vom sprechen nix, räumt alles ab….usw usw…also wirklich das komplette Gegenteil seiner doch so ruhigen, lieben großen Schwester (zumindest bis sie 3 war. 😉 ) Allerdings habe ich damals schon zum Papa gesagt – sollte mal eine Nummer zwei kommen, dann können wir uns sicher auf etwas gefasst machen, denn so verwöhnt wie wir mit dem Tochterkind sind….so ein Glück gibt’s kein zweites Mal – ich sollte Recht behalten. Dafür ist der Junior ein solcher Quatschclown, dass er die schlaflosen Nächte häufig vergessen lässt. Dennoch hoffe ich, dass es nicht mehr allzu lange geht, denn auch bei mir ruft die Arbeit wieder und wie das dann werden soll…….. Nun, wir werden es sehen und „meistern müssen “
    Der Gedanke „es geht vorbei “ schwingt irgendwie mit….
    Alles Liebe und ein „ich fühle mit “ – Drückerchen von mir :-*

  • Reply
    Steffi
    9. Februar 2017 at 11:57

    Der Bericht könnte eins zu eins von mir stammen (nur nicht so gut formuliert, da ich wenig Talent zum Schreiben habe 😉 ). Mein erster Sohn war ein tiefenentspanntes Baby: sehr früh durchgeschlafen, mit Schnuller immer direkt eingeschlafen, war fast immer fröhlich und ausgeglichen, Essen war super einfach, usw. Ich wusste, dass ich ein absolutes Anfängerbaby hatte, mein Denkfehler war nur: ich dachte, ich hätte das in irgendeiner Form beeinflusst… Nach 4 Jahren kam Nr. 2 und er ist das komplette Gegenteil. Die ersten drei Monate trotz viel Tragen und Stillen fast nur geschrien, Essen macht ihm zwar Spaß, aber die gegessenen Mengen sind sehr überschaubar. Während der Große abends 3-4 Scheiben Brot gegessen hat, ist der Kleine nach einer halben Scheibe satt. Nachts wird fast nie länger als 2 Stunden am Stück geschlafen und tagsüber sind die Intervalle bei 20 Minuten. Manchmal reicht das dann auch für den ganzen Tag 😎 er wacht fast immer weinend auf und braucht ein bisschen Zeit mit Stillen und Kuscheln, bis er richtig wach ist (dann ist er aber auch ein Sonnenschein 😉 ). Ich könnte die Liste noch weiterführen, aber auf jeden Fall bin ich dankbar, dass er mir die Augen geöffnet hat, dass es weder meine Schuld noch mein Verdienst ist, wie meine Kinder sind. Ich hätte mit einem völlig falschen Wissen weiter gelebt., denn es ist, wie es ist :-))

  • Reply
    Ziv
    9. Februar 2017 at 13:24

    Meine zwei sind sich recht ähnlich. Leider beides keine Anfänger Babys geworden.
    Wenn ich das erste Mal nach wahrscheinlich 4 oder 5 Jahren mal länger als 2-3 Stunden schlafen kann, dann kann ich wahrscheinlich am nächsten Tag Bäume ausreißen.
    Zum Glück weiß ich vom ersten Kind, dass es besser wird.

  • Reply
    Andy
    10. Februar 2017 at 09:18

    Liebe Bella, Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich musste weinen als ich deinen Artikel gelesen habe. Denn jeder sagt mir ich verwöhne meinen Sohn zu sehr. Er muss dies und jenes können. Und ich merke einfach dass er noch nicht so weit ist. Und immer dieses rechtfertigen ist schrecklich. Und man zweifelt dann doch. Der Artikel bestärkt mich. Mit meinem Sohn und mir ist alles ok. Danke!

  • Reply
    Alix
    10. Februar 2017 at 10:05

    Liebe Bella,
    ich habe ein Kind. Das ist jetzt 2 Jahre und 3 Monate alt. Wenn du über Babyberlin schreibst, denke ich immer, du schreibst über meinen Sohn. Sie sind offenbar seelenverwandt ;-). Ich weiß exakt wie du dich fühlst. Vielleicht macht dir Folgendes Mut:
    Richtig gegessen hat er mit ziemlich genau einem Jahr, von einem auf den anderen Tag alles, ohne je vorher Beikost gegessen zu haben.
    Durchgeschlafen hat er bis heute nicht eine einzige Nacht. Durchschlafen heißt für mich: Kind geht abends ins Bett, meldet sich morgens und braucht seine Eltern dazwischen nicht.
    A B E R: Seit letzten Sommer können wir deutlich längere Schlafphasen verzeichnen (bis zu 6 h am Stück), was für uns schon eine sehr große Verbesserung ist. Er schläft gegen 20 Uhr, wird 1-2x nachts wach, weil er Durst hat oder seinen Schnuller sucht, schläft aber dann direkt wieder ein bis morgens ca. 6:30 Uhr – 7:00 Uhr. Ab und an muss ich ihn sogar wecken, weil wir um 8 Uhr los Richtung Kita müssen :-). Alleine Einschlafen geht nur tagsüber, wenn er hier am Wochenende Mittagsschlaf macht, abends muss sich immer jemand dazu legen. Seit letzten Sommer steht er total auf das Familienbett. Begeistert waren wir anfangs nicht, aber da wir schon fast 2 Jahre schlaflos waren, haben wir unsere Prinzipien komplett über Bord geworfen und lassen ihn bei uns schlafen. Nach einer so harten Zeit ist es mir letztlich sch***egal wo geschlafen wird. Hauptsache es w i r d geschlafen. Jeder, der so ein Kind n i c h t hatte, hat einfach mal keinen Plan und darf die Schnauze halten. Das habe ich auch jedem „Ratgeber“ so gesagt. Dann war i.d.R. auch Ruhe im Saal! 😀

    Herzliche Grüße
    Alix

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    Anja
    10. Februar 2017 at 11:44

    Meine vier Kinder waren und sind alle ganz unterschiedlich. Das ist schön und spannend.

    Allerdings kann ich eines feststellen: eine schwierige Phase hatte jedes Kind, das eine in der Babyzeit, zwei als Kleinkind und der Sonnenschein jetzt erst in der Pubertät. Man kommt also nicht drum herum.☺

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    Susanne
    10. Februar 2017 at 11:52

    Ich habe zweieiige Zwillinge (knapp 6 Jahre) – und auch diese sind vom Charakter grundverschieden. Und ja, eine schläft gut, die andere schlecht, heute noch. Früher habe ich auch gegelaubt, dass Eltern das alles „in der Hand“ haben, aber Pustekuchen! Und bei unseren kann man noch nicht mal behaupten, dass man vielleicht beim 2. Kind alles anders macht und es deshalb anders läuft. Wir haben immer beide gleich behandelt und doch haben sich so unterschiedliche wunderbare Wesen entwickelt – ich bin froh darüber, wäre doch langweilig zweimal das gleiche Kind zu haben 😉

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    Meine 5 Freitagslieblinge vom 10. Februar 2017 › nordhessenmami.de
    12. Februar 2017 at 20:16

    […] In dieser Woche kam ich endlich mal wieder zum Lesen und Stöbern auf anderen Blogs. Diesen Artikel fand ich dabei besonders interessant: Bella von Familie Berlin schrieb über die Verschiedenheit ihrer beiden Kinder. […]

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    Bloglieblinge Februar 2017
    24. Februar 2017 at 08:02

    […] Bella von familieberlin hat sich immer wieder gefragt, warum die „anderen Mamas“ so unglücklich sind. Über den Schlafmangel, die Essensverweigerer, etc. klagen Ihr erstes Baby war total entspannt und Bella war überzeugt davon: die Eltern färben auf ihre Kinder ab. Entspannte Eltern haben entpsannte Eltern. Doch dann bekam sie ihr zweites Kind, welches ganz anders war, als ihr erstes. Und auf einmal war Bella „diese andere Mama„. […]

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    Petra
    27. Februar 2017 at 09:48

    Da sprichst du mir aus dem Herzen! Mein erstes Kind war absolut problemlos in allen Bereichen und bei meinem zweiten Kind war ich einfach nur noch erschöpft. Er schlief ein Jahr sowas von schlecht, dass ich bestimmt gut hätte mitkonkurrieren können um die tiefsten Augenringe 🙂

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