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Babys brauchen Routine: Alles im Überblick dank Philips uGrow

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Als das Baby mit drei Wochen erstmals stark fieberte und sich der erste Infekt breit machte, musste ich lernen, dass das Bauchgefühl einer Mutter Ärzten nicht unbedingt reicht. Obwohl ich gerade beim zweiten Kind noch mehr darauf vertraue, ist ein gewisser Rhythmus bei einem Baby unerlässlich. Der ergibt sich im Alltag ganz von selbst, vor allem wenn man auf die Bedürfnisse des Babys achtet und nach Bedarf des Kindes stillt und trägt. Doch ist das Baby so früh schon krank, reicht das Bauchgefühl nicht unbedingt. Das musste ich lernen, in feinster Berliner Art.

Rhythmus muss sein, gerade bei kranken Babys

„Wann ham’se denn dit Fieber jemessen und wann hat die Kleene dit letzte mal jetrunken?“ Ich verstand sie nicht recht. Nicht, wegen des Berliner Charmes der freundlichen Kinderarzthelferin, sondern wegen der Fragen, auf die ich keine Antwort wusste. Denn auf mein „Na heute morgen!“ zog sie nur die Augenbrauen hoch und murmelte „Dit reicht aber nich.“ Die Ärztin war mit meinen Aussagen zwar nicht ganz so unzufrieden, volle Punktzahl bekam ich bei ihr auch nicht. Aber eine Erklärung: Gerade bei so kleinen Babys müsse man die Zeiten im Krankheitsfall besser im Blick behalten, um eine Dehydrierung auszuschließen und das Fieber unter Kontrolle zu halten. Ersteres ginge bei Neugeborenen sehr schnell und müsse bei der Gabe von Fiebermitteln beachtet werden. Ach ja…war mir neu. Mit der großen Schwester war ich in diesem Alter noch nicht beim Kinderarzt, mit dem Baby bin ich es mittlerweile ständig. Sie nimmt den Infekt der Großen doppelt mit und schreit bei jedem Virus als erste HIER. Oft äußert sich das glücklicherweise nur mit leichtem Husten oder Schnupfen, doch Bronchitis und Mittelohrentzündung waren hier auch schon zu Gast.

Überblick dank Philips und uGrow

Um meinen Kopf etwas zu entlasten, welcher dank Dauerstillen auch etwas leidet, haben wir die App uGrow von Philips getestet. Diese App soll es Eltern erleichtern, den Rhythmus ihres Babys im Überblick zu behalten und viele Informationen darin zu sammeln. Gerade wenn dieses krank ist, finde ich es sehr hilfreich. So kann man die App via Bluetooth mit dem Ohrthermometer von Philips verbinden und hat alle Werte, samt Messzeiten, gleich auf dem Smartphone. Ha, liebe Arzthelferin, dit is wat, wa? Doch auch allgemeine Routinen und das Befinden lässt sich mit uGrow festhalten. Wie oft schläft das Baby? Welche Seite muss als nächstes gestillt werden? Alles in einer App kann hilfreich sein, um seine Routine zu finden.

Als die Kinder Ende des Jahres abwechselnd krank waren, testeten wir sowohl App als auch Thermometer. Die Verbindung klappte problemlos, auch die App funktioniert und ist intuitiv zu bedienen. In ihr kann man alle Informationen zu seinen Kindern sammeln, die man möchte: Stillen (oder Flaschennahrung), Abpumpen, Temperatur, Schlafzeiten, Gewicht und Größe oder Notizen. Vor allem die Notizen nutzte ich häufig, da ich in diesen die Globuli, Inhalationen und andere Medikamente samt Zeiten festhalten konnte. So hatte ich immer im Blick, wie lang die letzte Gabe her war und ob es anschlägt. Zusätzlich könnte man auch Bilder hochladen oder Meilensteine wie Geburtstage, Reisen, Zähne usw. festhalten und mit anderen teilen.

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Fundiertes Wissen und Infos rund um dein Kind an einem Ort

Als es dem Baby durch das Fieber schlechter ging, habe ich auch das Stillen testweise dokumentiert. Mit einem Klick startet ein Zähler und man kann auswählen, ob man links oder rechts stillt. Das finde ich auch zu Beginn einer Stillzeit nach der Geburt sehr hilfreich, denn beim zweiten Kind verlor ich oft den Überblick. Sollte es mit Stillen und Gewichtszunahme Probleme geben, kann man mit uGrow alles im Überblick behalten.

Die App und auch die Verbindung mit dem Thermometer ist durchdacht und sinnvoll, wenn man es braucht. Sie wurde gemeinsam mit Ärzten und Hebammen entwickelt. Dieses Wissen zeigt sich auch in den Benachrichtigungen, die die App senden kann. Stets passend zum Alter liefert uGrow Nachrichten und wissenschaftlich fundierte Artikel zur Entwicklung von Babys und Kindern. Statt zahlreicher Newsletter hat man so wirklich alles an einem Ort.

Mittlerweile sehe ich die häufigen Arztbesuche mit dem Baby nicht mehr ganz so sorgenvoll. Dank meiner Ärztin, denn die sieht das gelassen. „So ist das bei den Zweiten“. Und auch ihre Arzthelferin kennt uns schon und verabschiedet uns mit „Bis bald, wa?“. Schön wäre, wenn nicht, aber nun bin ich ja vorbereitet.

Wie behaltet ihr den Überblick beim Baby, gerad wenn es trubelig oder auch sorgenvoll zugeht? Nutzt ihr eine App?

Liebe Grüße
eure Bella

Die kostenlose App funktioniert ab iOS 8.1 und Android 4.4.

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