Wochenende in Bildern

Unser Wochenende in Bildern 28./29. Oktober 2017

Wer mir auf Instagram folgt weiß, dass wir gerade mitten im Renovierungschaos stecken. Das Kinderzimmer wird neu gemacht, das Esszimmer wird nach vielen Jahren endlich fertig und auch mein Arbeitszimmer bekommt ein paar neue Facetten. Das ist schön, aber auch wahnsinnig anstrengend. Denn wie bitte sollen wir einen großen Schrank verschieben, wenn zwei kleine Kinder helfen wollen? Eben, es geht nicht. Deswegen liegt eine lange Woche vor uns mit vielen Helfern. Doch nun erstmal zu unserem Wochenende.

Samstag

Der Tag beginnt früh. So früh, dass ich schon Sorge vor dem kommenden Morgen bekommen, wenn die Uhren umgestellt werden. Das Baby lässt sich aber nicht zum Schlafen überreden und so toben wir, kuscheln, lesen und haben viel viel Zeit zusammen, bevor der Rest der Familie erwacht. Ach und verwackelte Selfies, davon haben wir auch viele.

Den Vormittag verbringen wir mit Umräumen, Aufräumen und Ausmisten. Davon gibt es keine Bilder, denn ich habe es einfach in dem Chaos nicht geschafft. Als die Kleine aus dem Mittagsschlaf aufwacht, machen wir uns auf den Weg nach Südberlin. Wir brauchen neue Stühle für das Esszimmer und wollen auch so nach tollen Einzelstücken schauen. Doch davor gönnen wir uns in einem alten Berliner Café ein Stück Torte, Baumkuchen und Kekse. So lecker, schade, dass es nicht um die Ecke ist.

Der Rückweg führt uns später mitten durch die Stadt. Die Große freut sich jedes Mal riesig, wenn sie „Ihren“ Fernsehturm sieht, die Kleine verschläft das Spektakel. Als ich da so mit meinen Lieben durch die leuchtende Stadt fahre, bin ich wirklich zufrieden mit dem Tag. Alle waren gut drauf, jeder hat mitgemacht und so hatten wir alle Spaß. Ach und neue Stühle. Aber dazu wohl später einmal mehr.

Da die Kleine auf dem Rückweg geschlafen hat, wird der Abend etwas länger. Mich plagen seit einigen Tagen schlimme Rückenschmerzen. Doch noch möchte ich nichts nehmen und versuche es deswegen mit einem heißen Bad. Eine kleine Auszeit vom grauen und vor allem rauen Herbst tut gut und auch meinem Rücken geht es danach etwas besser.

Sonntag

Ich habe die erste Nacht nicht bei meinem Baby geschlafen. Die erste Nacht, seit ihrer Geburt. Da Schlaf nicht so ihres ist, wollten wir mal schauen, ob sie vielleicht besser schläft, wenn ich nicht da bin. Denn wenn sie nicht schlafen kann, will sie stillen und nuckeln. Das ist für mich nicht erholsam und wir sind an einem Punkt, an dem es mich auch körperlich nervt. Deswegen schläft herrberlin bei der Kleinen. Es lief erstaunlich gut, zumindest ohne große Tränen. Dafür schlafe ich bei der Großen, die die Zeitumstellung grandios mitmacht…nicht. Also muss ich schon früh Conni hören, wohlgemerkt nach einer langen Diskussion vorweg, die ich offensichtlich verliere.

Nach dem Frühstück geht die Große zu den Nachbarn. Das ist das schöne, wenn im Haus viele Kinder wohnen. Die Kleine verbringt derweil die Zeit mit dem Papa, so dass ich das Kinderzimmer einräumen kann. Leider ist herrberlin nicht so aufmerksam, so dass die Kleine in einem unbeobachteten Moment einfach einschläft…um 10:45 Uhr. Also wird das wohl nichts mit einer entspannten Mittagspause…

…denn pünktlich zum Mittagessen ist sie wieder wach und so habe ich über Mittag Gesellschaft, während der Rest schläft. Schade, denn ich hätte so viel zu tun. Aber so schauen wir uns Bücher an, üben weiterhin Tiergeräusche und Kuscheln. Letzteres ist bei der Kleinen ganz hoch im Kurs.

Als alle wieder wach und munter sind, machen wir uns ans Backen. Mir ist nach Apfelstrudel und so zaubern die Große und ich ratzfatz was Leckeres. Mit fertigem Blätterteig geht das sehr schnell und ist wahnsinnig einfach.

Lecker ist es außerdem, denn was ihr auf dem Bild nicht seht, ist das Vanilleeis dazu. Das wird wohl mein Nachmittagsklassiker, denn ich liebe diese Kombination. So muss ich es nicht mehr im Café essen, denn das ist meistens meine erste Wahl. Habt ihr auch so Klassiker, die immer gehen? Bei mir waren das ja bisher immer meine Zimtschnecken.

Während ein Großteil wohl morgen einen Brückentag genießen darf, muss ich arbeiten. Dazu muss ich noch einiges vorbereiten und verstecke mich im Arbeitszimmer. Da das Wetter wirklich unterirdisch ist, bleibt die Familie drin. Deswegen bleiben mir nur Kopfhörer, denn ohne funktionstüchtiges Kinderzimmer ist es sehr laut. Aber bald haben wir wieder eine weitere Tür zum zumachen. Hach, was freue ich mich drauf!

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Wie war euer Wochenende?

Liebe Grüße
eure Bella

Weitere Wochenenden in Bildern findet ihr wie immer bei Susanne von Geborgen wachsen.

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