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Musik auf die Ohren: hörbert im Test

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Schon vor einiger Zeit lernten wir bei Freunden hörbert kennen. Nein, das ist keine neue Comicfigur, die bald alle Kinderköpfe und Eltern verrückt macht, auch keine mega coole App, die von nun an permanent von euren Kindern gefordert wird. Im Gegenteil, irgendwie ist der hörbert noch etwas altmodisch, denn auf den ersten Blick wirkt er wie ein ganz normales Radio. Ein paar mehr Knöpfe, robuste Äußeres aus Holz und etwas bunt. Doch auf dem zweiten Blick ist hörbert viel mehr.

Unser Hörbert im Test

Hörbert wurde von einem Vater entwickelt. Seine Kinder sollten nicht mit einem instabilen CD-Player aus Plastik spielen. Er wollte etwas robustes, was interaktiver ist. Denn immer nur eine CD einlegen können, reichte nicht. Außerdem können das die Kleinsten noch nicht. Er entwickelte einen mp3-Spieler, der aus robustem Holz ist und so auch den tanzwütigen Kinder stand hält. Miniberlin stand schon auf ihrem hörbert und wippte im Takt. Das sah man dem Parkett eher an, dem hörbert nicht.
Auch tritt oder trommelt sie gern ihren eigenen Takt zur Musik mit, meist direkt auf den Knöpfen. Bisher haben wir keine Spuren am Gerät gefunden. Am praktischen Griff wird hörbert auch oft durch die Gegend geschleppt und beim richtigen Lied einfach fallengelassen, um zu tanzen. Denn anscheinend ist miniberlin ein kleiner DJ, sie trägt das Gerät durch die Wohnung, setzt sich damit in unsere Nähe und macht ihre eigene Playlist. Dabei wird natürlich immer fleißig im Takt gewippt, genickt oder geklatscht.
Hörbert im Test

Ohne CDs große Musikvielfalt

Da miniberlin auch noch in dem Alter ist, dass sie keine CDs wechseln kann bzw. aussuchen, ist der hörbert perfekt. Mit ihm kann sie sich ihre eigene Musik aussuchen oder auch ein Hörspiel. Hinter den neun farbigen Knöpfe liegen jeweils mehrere Lieder oder Geschichten, manchmal auch ganze Alben. Mit den grauen Knöpfen kann man sie vor- und zurückspulen. Witzig ist, dass miniberlin das schon ganz genau weiß. Der erste Gang, wenn wir nach Hause kommen ist zum hörbert. Auch wenn sie den AN-Schalter noch nicht betätigen kann, da er ziemlich schwer geht, so weiß sie doch, was sie will. Mit etwas Hilfe ist ihr hörbert an und sie kann mittlerweile gezielt aussuchen, was sie hören möchte. So weiß sie auch, dass auf dem letzten Knopf „Däumelinchen“ vorgelesen wird und dass ihre neusten bayrischen Lieblingslieder hinter Türkis sind. So dudelt der hörbert mittlerweile täglich bei uns und ich werde schon komisch angeschaut. Denn ab und an ertappe ich mich im Büro dabei, wie ich die bayrischen Lieder vor mich hinsinge. Und ehrlich: wer kennt schon die Knödel Franz und Franziskus hier? Bisher niemand. Außer ich. Dass die Musik auch mir dem Kind nicht langweilig wird, kann man diese ganz einfach ändern. Das System hinterm hörbert ist eine simple SD-Karte, die mit einer Software geändert werden kann. So können wir unsere eigenen Lieder und Geschichten hinterlegen, wenn uns danach ist. Aber auch die voreingestellten Sachen sind gut, vor allem, weil man nicht alles kennt. So durfte ich nun auch „Bobo Siebenschläfer“ kennen lernen, sein Ruf eilt ihm voraus. Vielleicht belegen wir diese Taste anders…bestimmt.
Liebe Grüße
eure Bella
Hörbert wurde uns freundlicherweise leihweise zum Test zur Verfügung gestellt. Er hat uns so sehr begeistert, dass wir ihn gekauft haben.

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1 Comment

  • Reply
    Sari
    30. Juli 2015 at 08:42

    Das sieht toll aus und ist sicher einen weiteren Blick wert. Danke für die Empfehlung. wir lieben hier zu Hause Musik sehr

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