Mein Soulfood fängt mich auf oder: wie Nudeln mit Ketchup eine Beziehung beendeten

Es gibt einen neuen Trend im Food-Himmel, im Internet und in der Wohlfühl-Ecke der Buchläden: Soulfood. Essen, das gut für die Seele ist. In meinen Augen ist das nix gesundes und hat auch wenig mit Bio und Nachhaltigkeit zu tun. Einem Zahnarzt sollte man die Auswahl der besten Soulfoods nicht zeigen und einer Ernährungsberaterin erst Recht nicht. Denn oft sind Soulfoods süß oder zu salzig, fett oder voller anderer nicht so gesunder Inhaltsstoffe. OK, es gibt vielleicht auch Menschen, deren Seelenfutter ist ein Salat mit Essig und Öl, aber mal ehrlich Leute: Seelenfutter hat ihren Ursprung meist in der Kindheit. So ist das zumindest bei mir. Und welches Kind hat schon am Liebsten Salat gegessen und dann noch mit Essig und Öl? Ich kann es mir nicht vorstellen. Als der Papa mit Hut fragte, welches Soulfood ich habe, kam mir sofort etwas in den Sinn. Aber: es ist nicht gesund und passt nicht in eine „Rezeptesammlung“. Doch Nic beruhigte mich. @familieberlin Her damit :) Rezepte: zweitrangig. Gerichte: Finde ich ggf. ja auch auf @chefkochde – die Geschichten dahinter sind wichtig. — Nico Lindner (@Papa_mit_Hut) September 30, 2015 Mein Soulfood hat eine Geschichte Hier ist also mein Soulfood: gebratene Nudeln mit … Mein Soulfood fängt mich auf oder: wie Nudeln mit Ketchup eine Beziehung beendeten weiterlesen