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Gut schlafen: Bettdecke und Bettwäsche für Kleinkinder

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Mit der Geburt des Kindes bekommen viele Eltern empfohlen, dass Babys bis zum ersten Lebensjahr im Schlafsack schlummern zu lassen. Der Grund ist nachvollziehbar: es wurde nachgewiesen, dass ein Schlafsack und einige andere Punkte vor dem plötzlichen Kindstod (SIDS) schützen. Seit ihrer Geburt schläft miniberlin nun im Schlafsack- immer noch. Die Angst vor SIDS hat sich mittlerweile gelegt, miniberlin schläft nicht mehr im Familienbett oder bei uns im Zimmer, sie hat ihr eigenes Reich und mag es dort.

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Der Schlafsack hat ausgesorgt.

Mit mittlerweile 20 Monaten überlegen wir nun, auch auf den Schlafsack zu verzichten. Mittlerweile steht sie morgens auf und möchte direkt umher laufen. Mit einem Schlafsack ist das nicht so einfach, aus dem kommt sie nicht allein heraus. Ergo heißt das für uns: sie ruft so lange, bis sie jemand daraus befreit. Der darf dann auch gleich bleiben, um mit ihr zu spielen. Wie praktisch. Dieses Rufen ertönt meist zwischen 6 und 7 Uhr morgens- am Wochenende ist das keine erholsame Zeit. Wir müssen also etwas ändern, eine Bettdecke muss her. Idealerweise mit schöner Bettwäsche. Ok, die ist eher für Mamas Auge.

Worauf achten wir bei Bettdecke und Bettwäsche für Kleinkinder?

Für uns ist es wichtig, dass wir eine Bettdecke für alle Jahreszeiten haben. Wir möchten schon bei unserer Bettdecke nicht immer wechseln, so soll es auch beim Kind sein. Demnach finde ich eine Vierjahreszeitendecke sehr praktisch, die mit einem Schurwolle-Vlies gefüllt ist. Das wärmt im Winter und wirkt im Sommer kühlend. Persönlich ist mir noch wichtig, dass das Material aus kontrolliert biologischem Anbau ist. Fündig wurde ich dann bei Dormando. Dort gibt es eine große Auswahl unterschiedlichster Bettdecken für Kleinkinder zu verschiedenen Preisen. Wir haben uns dann aber gegen ein Kopfkissen entschieden. Wenn sie doch mal bei uns schläft (was schon und gern vorkommt), wurschtelt sie solange umher, bis alle Kopfkissen um sie herum mindestens einen Meter entfernt sind. Nun gut, wir haben verstanden: kein Kopfkissen für miniberlin.

Schöne Bettwäsche für Kinder

Trotzdem möchte ich meine Tochter nicht nur gut, sondern auch schön betten. Da ich aktuell noch ihr Zimmer gestalte, entscheide ich. Insgesamt habe ich bisher drauf geachtet, dass ihr Zimmer kinderfreundlich, aber nicht kunterbunt und schon gar nicht pink eingerichtet ist. Deswegen wollte ich auch die Bettwäsche, die den ganzen Tag rumliegt und im Zweifel auch zum Buden bauen und anderem genutzt wird, ähnlich wählen. Am schönsten finde ich folgende Modelle:

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Die Bezüge für Kopfkissen nutzen wir noch nicht, aber zum Buden bauen sind die sicher auch nützlich.

Worauf legt ihr Wert, wenn es ums betten eurer Kinder und einrichten der Zimmer geht?

Liebe Grüße
eure Bella

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Zusammenarbeit von dormando.

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6 Comments

  • Reply
    Marina (mamizeug)
    5. Oktober 2015 at 08:16

    Hallo Bella Als würde ich von meiner Tochter (22 Mon.) lesen 😉 Wir sind vor etwa einem halben Jahr vom Schlafsack auf Bettdecke und Kissen um gestiegen. Die Kleine teilt sich das Zimmer mit ihrem großen Bruder (bald 4 J.) und wollte unbedingt genauso schlafen wie er 😀
    Allgemein war mir bei der Gestaltung des Zimmer wichtig, dass die Kids genügend Platz zum Spielen haben und es hell ist. D.h. wir haben bewusst nicht alles mit Regalen sowie Kommoden vollgestellt, als Wandfarbe weiß+vanille gewählt. Farbe bekommt das Zimmer durch den Spielteppich, Gardinen, Bettwäsche und einige Accessoires.

    LG

    • Reply
      familieberlin
      5. Oktober 2015 at 08:25

      Haha, das beruhigt mich. Meine Tochter hat kein großes Vorbild, aber seitdem sie ein paar mal auf die Nase fiel dank Schlafsack, muss der nun weg. Mal schauen, wie es nachts ist, wenn sie sich allein zudecken soll. 😉 Wir wollen auch nach und nach die Einrichtung des Kinderzimmers ändern und ausdünnen. Es sammelt sich so viel Mist an, bleibt das eigentlich s? 😉 LG BElla

  • Reply
    Sarah (mamaskind.de)
    5. Oktober 2015 at 10:26

    Huhu Bella,
    Bettwäsche haben wir erst spät beim Großen eingeführt. Für den Kleinen habe ich einen Schlafsack entdeckt, in den er laufen kann (von slumbersac / Schlummersack). Ich liebe dieses Ding und auch mein Kind: er ist warm, kann aber trotzdem laufen, wenn er aufwacht (oder heimlich aus dem Bett krabbelt). Unfallgefahr vermindert.
    Bettdecke werden ständig abgestrampelt, das ist vor allem im Winter doof.

    Ansonsten würde ich gerne alles in Weiß / Grau / Schwarz einrichten und dem großen Sohn Bettwäsche mit farblosen Dreiecken kaufen. Da macht aber der Mann nicht mit. ^^

    Liebe Grüße
    Sarah

    • Reply
      familieberlin
      5. Oktober 2015 at 11:20

      Echt, so stark reduziert? Das ist erstaunlich, hört/liest man selten, dass alles ohne eine Farbe eingerichtet werden soll. Ich finde, etwas bunt darf sein, nur eben nicht ohne Ende. Aber wir wissen ja: Geschmäcker sind verschieden. Den Schlafsack muss ich mir mal anschauen, denn auch ich habe den Verdacht, dass sich das Kind deckenfrei strampelt. 🙂 LG Bella

  • Reply
    Sylvia
    5. Oktober 2015 at 11:39

    Hallo,
    wir haben die Wände weiß gestrichen, an ihnen hängen Wandtattos – Dschungeltiere- ihre Türkise Eulen Krabbeldecke, als Erinnerung an die Tante in Berlin und von Haba in bunt ein Utensilo.
    Bettwäsche Bauernhof, Marienkäfer und auch mal mit der Maus Lillebi.

    Sie schläft noch gern im Schlafsack.

    • Reply
      familieberlin
      5. Oktober 2015 at 11:49

      Ja, wir haben auch Tattoos, die sind „flexibler“ als gemalte Bilder, wenn das Kind sie mal nicht mehr mag. Eine Wand ist so froschgrübn, das hatten wir bei Einzug machen lassen. Finde die Farbe für Jungen und Mädchen geeignet, Akzente haben wir in Lila und grau. Und durch das ganze Spielzeug wird alles schon bunt genug, oder? 😉

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