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Veränderungen: Alte Freunde – neue Freunde – echte Freunde

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Mit echten Freunden teilt man auch die teuersten Köstlichkeiten.

Es fällt euch sicher von Zeit zu Zeit auf: „Mensch, von Lara (oder anderen) habe ich ja schon lang nichts mehr gehört.“ Und dann denkt ihr darüber nach, wann es denn gewesen ist. Oder vielleicht noch wichtiger, warum es euch bisher nicht auffiel. Dann quakt miniberlin wieder aus dem Kinderzimmer und der Gedanke ist verschwunden. Merkste was? Und so schwindet die Zahl der (alten) Freunde. Doch nicht, dass ihr denkt, ich vernachlässige sie. Na ok, vielleicht ein bisschen.

Freunde haben Verständnis- andere nicht

Aber das geschieht in gegenseitigem Einverständnis. Denn im Gegensatz zu den alten Freunden, haben die echten dafür Verständnis. Eigenschaften dieser Spezies: Verständnis eben, Ausdauer und gute Nerven. Denn nicht jeder macht es mit, mit einem Stimmwunder-Baby nachmittags in einem lauten Kaffee zu sitzen und sich geduldig die neusten Baby-Geschichten anzuhören. Nur die echten Freunde verbringen ihre Nachmittage gerne von nun an mit mir UND Baby, kommen gern abends zu uns nach Hause und sind nicht böse, wenn der erste Zahn unser Treffen durchkreuzt.

Weniger ist mehr

Die alten Freunde hingegen zeichnen sich durch zwei prägende Eigenschaften aus: Abwesenheit und Desinteresse. Die Abwesenden stören gar nicht so sehr, denn sie machen damit klar, dass sie keinen Wert auf die Freundschaft legen. Wohlgemerkt meiden Sie den Kontakt aktiv, reagieren nicht mehr auf Nachrichten und Einladungen. Die Desinteressierten sind aber die schlimmeren. Man sieht sich (nach mehrmaligem Einladen und Erinnern) und dann? Nichts. Kein Blick, kein Wort zu miniberlin, keine Frage nach dem Befinden oder unserem Leben. Es wird von den neusten materiellen Anschaffungen gesprochen, die neuesten Szene-Lokale werden ausgewertet und über andere (abwesende, echte und alte) Freunde hergezogen. Da wünscht man sich doch, dass die ganz schnell die Sache mit der Abwesenheit in Angriff nehmen.

Und siehe da, sind die alten Freunde erstmal weg, lebt es sich gleich viel entspannter. Denn es gibt da noch die neuen Freunde. Diese kommen vorerst, wie soll es mit miniberlin anders sein, durch die Gemeinsamkeit Baby. Rückbildung, Babyyoga, Pekip und Co führen die Mütter mit dieser Gemeinsamkeit zusammen. Wenn man sich dann mehrmals sieht, auf gemeinsamen Schieberunden weitere Gemeinsamkeiten entdeckt und dann auch darüber hinaus teilt und redet, sind sie da: die neuen Freunde. Dann freue ich mich über die neuen Freunde, vergesse den Ärger über die alten und nehme mir fest vor: heut Abend melde ich mich mal wieder bei den echten Freunden.

Eure Bella

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